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Eintrag 11 vom 04.03.2019 um 11:58:54
Name:Norbert Laube
Herkunft:Heilbronn
Eintrag:19.014 Riedstraße
Als Anwohner der Riedstraße freut es mich, dass die Mißstände durch die Stadt Heilbronn erkannt wurden.
Was ich aber nicht verstehe ist die lange Reaktionszeit, es kann doch nicht so schwer sein bei einem Vor Ort Termin die Zustände aufzunehmen und Maßnahmen einzuleiten. Die gewerbliche Nutzung stellt nicht nur eine Verletzung des Landschaftschutzgebietes sondern zudem eine Belästigung der Anwohner dar, da sie zu teils unverschämten Zeiten ( Sonntags und auch nach 23:00 Uhr) stattfindet. In der Hoffnung auf baldige Beseitigung der Mißstände danke ich Herrn Dagenbach für sein Engagement ohne dessen Zutun wäre die Angelegenheit sicher unter den Tisch gekehrt worden.

Eintrag 10 vom 05.02.2019 um 10:06:22
Name:Irene Schnabel
Eintrag:(Fortsetzung)

Anwohner, Händler, Besucher und Hausbesitzer, auch viele Gemeinderäte sehen das Problem, stimmen mit uns überein, dass es so nicht bleiben kann. Beschwichtigen, verweisen, die Autofahrer als Schuldige ausmachen, zählen, kleinreden, so erleben wir die Verwaltung und einige Fraktionen - es fehlt eine Verkehrskonzeption für die Zeit der BUGA und darüber hinaus. Da sind die Gemeinderäte gefragt, die Stadtverwaltung bleibt offensichtlich passiv.

Eintrag 9 vom 19.12.2018 um 08:33:10
Name:Heilbronner Bürger
Eintrag:Diese Sauerei hat die wahnsinnige Stadtverwaltung mit dem "Durchbruch" unter Zerstörung alter Baustruktur -Abriß ganzer Häuser- erst geschaffen und damit die Pforten der Hölle in ein einst bzgl. Verkehr ruhiges Viertel geschaffen. Die Hölle findet ihre Fortsetzung in der "A Schaeuffelen", die als Folge der in ein enges Viertel gequetschen Stadtbahn-Nord zur Verkehrshölle wurde. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand wusste vorher, dass das so kommt. "Die" werden hier keine Abhilfe schaffen,
sondern im Gegenteil die Anwohner so lange schickanieren, bis der letzte Urbewohner diesen Stadtteil verlassen hat. Mit den Neubürgern können "die" dann verfahren wie sie wollen, die haben es nie anders kennengelernt und beschweren sich nicht. Mergel, Hinderer, Bay, Randecker und alle Krämerseelen machen so lange weiter, bis sie sich selbst und uns alle mit abgeschafft haben.

www.pro-heilbronn.de/bhb/bhb18105.htm

Eintrag 8 vom 07.12.2018 um 11:30:49
Name:Peter G.
Eintrag:Sie haben lange nichts von mir gehört und daher möchte ich mich aus gegebenen Anlass in Erinnerung rufen.
Falls Sie sich noch erinnern können bin ich gesundheitlich angeschlagen und in Besitzes eines Schwerbehindertenausweises (70 % GdB). Derzeit wohne ich in Neckarsulm in einer Wohnung die durch die Heimstättengenossenschaft verwaltet wird. Ein weiteres Problem ist, dass ich aufgrund meiner Schwerbehinderung (auf der ich nicht rumreiten möchte) keinen Arbeitsplatz finde und dass seit nunmehr 2010, Langzeitarbeitsloser.
Die Wohnung befindet sich im 2. - 3. Stock und aufgrund von Gehbehinderung und einer COPD fällt es mir äußerst schwer in meine Wohnung zu gelangen. Ich suche daher eine Wohnung in Erdgeschoßnähe oder mit Aufzug im Haus. Bei der derzeitigen Wohnungssituation in Heilbronn und Umgebung ist es für einen Hartz IV Bezieher äußerst schwer um eine Wohnung zu finden die nach den "überzogenen Kriterien" des JobCenters zusätzlich erschwert wird.

=> 2

Eintrag 7 vom 07.12.2018 um 11:26:57
Name:Peter G.
Eintrag:...(2)
In den 70/80er Jahren gab es ein Wort, dass "sozialer Wohnungsbau" lautete. Laut den Medien ist die letzten Jahre nur etwas für Flüchtlinge getan worden.
Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit in Ihrer Partei hier einen neuen Ansatzpunkt zu finden.
Neuerding bin ich in einer Maßnahme des JobCenters Heilbronn und hier komme ich mit Betroffenen in Kontakt. Auch hier gibt es eine Teilnehmerin, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt aus ihrer Wohnung raus muss, weil die derzeitige zu Groß ist. Sie sucht fieberhaft nach einer angemessenen Wohnung. Leider bisher vergebens, da Vermieter Hartz IV Bezieher wegen Vorurteilen ablehnen.
Ich bitte Sie, dass Sie in meiner und in der Angelegenheit meiner "Bekannten" tätig werden können und bedanke mich für Ihr Verständnis, Ihre Bemühungen und Ihr Entgegenkommen im Voraus.

Eintrag 6 vom 16.11.2018 um 09:20:54
Name:Willi Ziffus
Eintrag:Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht......

In der HN-Stimme, Ausgabe 25. Sept. 2015 stand u.a. zu lesen, dass die Vorbereitungen zum Planfeststellungsgesuch für den ersten Bauabschnitt der Nordumfahrung, nämlich die westliche Verlängerung der Buchener Straße zur Alexander-Baumann-Straße, unmittelbar in Vorbereitung wären. Das Planfeststellungsverfahren selbst würde ein Jahr in Anspruch nehmen und voraussichtlich im Frühjahr 2019 würde mit dem Bau begonnen werden, mit Fertigstellung bis 2020.
Heute nun ist zu lesen, dass frühestens mit Erstellung bis 2022 gerechnet werden kann, vorausgesetzt, es gibt überhaupt eine Nordumfahrung. (!?)
Man hat von den Stadtverantwortlichen nur noch den Eindruck, dass diese reine Selbstdarstellungsschönrederei betreiben, dies aber am Ende stets zu Lasten naiv gutgläubiger Bürger.
(weiter nächster Eintrag)

Eintrag 5 vom 16.11.2018 um 09:18:54
Name:Willi Ziffus
Eintrag:Fortsetzung: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht......

Man wollte ja ebenso engen Kontakt mit den Unternehmen in den Böllinger Höfen halten, eigens dazu im vierwöchigen Turnus eine "Sprechstunde" in den Böllinger Höfen abhalten. Auch diese Aussagen, nichts als Schall und Rauch. Es gab eine Sprechstunde und die jedoch wurde nur dazu benutzt dafür zu sorgen, dass keine Sprechstunden mehr stattfinden konnten - angeblich, weil die in den Böllinger Höfen ansässigen Firmen eine solche gemeinsame gar nicht wollten.
Was jucken die Stadtverantwortlichen ihre Worte und Versprechen von gestern? Heute und Morgen erst Recht, sind sie schon nichts mehr wert.

Eintrag 4 vom 14.11.2018 um 17:17:03
Name:Fred Boger
Eintrag:"Maaßen droht..."


Ex-Verfassungsschutzpräsident Maaßen löste einigen Unmut aus mit seiner Äußerung über "linksradikale Kräfte in der SPD". Ob er da wohl auch an Heilbronn dachte? Wann immer in Heilbronn eine etwas anrüchige Partei, die aber immerhin im Bundestag und vielen Landtagen vertreten ist, eine Veranstaltung abhält, dann muss die Polizei für Sicherheit sorgen. Es gibt da auch ein ominöses Heilbronner Bündnis, das die Aktivitäten des politischen Gegners, wenn notwendig auch mit Gewalt verhindern möchte. Schlechte Demokraten! Muss das sein?

Fred Boger

Eintrag 3 vom 26.09.2018 um 17:20:58
Name:Fred Boger
Eintrag:Die Lesung mit Spiegel Autor Hasnain Kazim war nicht wie erwartet.
Es war einfach eine Mordsgaudi, so lachten die Leute.
Kazim erzählte von seinem neuen Buch, las auch immer wieder Textstellen daraus vor.
Offenbar gibt es Schwachköpfe, die setzen sich an den pc und schicken flugs eine mail an den missliebigen Journalisten Kazim und bevorzugen die Gossensprache.

Zivilisierte Personen - sogar ein Professor! - waren die Ausnahmen.
Zwischen dem Journalisten und den Verfassern der Mails entwickelte sich ein teilweise heftiger, meist primitiver, manchmal auch launiger Gedankenaustausch.

Das quasi siegreiche Ende und die Lacher waren natürlich auf Seiten von Herrn Kazim.

Fortsetzung >>

Eintrag 2 vom 26.09.2018 um 17:18:57
Name:Fred Boger
Eintrag:Fortsetzung:

Was Internet alles möglich macht! Einen Brief mit Kuvert und Porto hätten diese Leute nie eingeworfen!
Niveaulos!
Aber ganz, ganz zum Schluss erreichte die Lesung bei Osiander doch ein gewisses Niveau. Hasnain Kazim gebrauchte das Wort dankbar im Zusammenhang mit seiner Heimatstadt, einem Ort nahe Hamburg.
Er wies darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Pakistan in etwa drei Generationen mehr als verdoppelt.
Bedrohlich!
Kazim erwähnte, dass er und andere Zuwanderer die Frage, wo kommen Sie her, als rassistisch empfinden.
Wie das?
Ich wanderte mit 19 Jahren nach den USA aus und auch mir wurde häufig diese Frage gestellt.
Je nach Situation empfand ich es als persönliches Interesse an meiner Person oder als das glatte Gegenteil, taktlos und ablehnend, aber nie als rassistisch.
So ein bedeutungsschweres Wort zu verwenden, ich hätte mich geschämt gegenüber der schwarzen Bevölkerung!

Fred Boger

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