Gästebuch und Meinungsforum

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Liste der Einträge:

Seite:
  1. [Seite 2] Eintrag 20 bis 39
  2. [Seite 1] Eintrag 1 bis 19
Eintrag 39 vom 18.01.2022 um 18:54:06
Name:Norbert van de Sand
Herkunft:Hönnepel
Homepage:https://hoennepel.de
Eintrag:„„Zusammenhalt in unserem schönen Dorf Hönnepel fördern!“ Richtig! Deswegen sollten wir bei dem Ziel „Verkehrsentlastung“ alle an einem Strang ziehen und den einzigen wirksamen und zugleich kostenlosen Lösungsvorschlag gemeinsam unterstützen, der jetzt auch im Kreishaus am 25. November von den Politikern viel Sympathie bekam; selbst die Verwaltung hat nicht mehr – im Gegensatz zu vorher- unseren konstruktiven Vorschlag kategorisch abgelehnt, der von der einhelligen Mehrheit unserer Mitbürger/innen der Griether- und der Rheinstraße unterstützt wird; sie wurden darüber alle schon 2020 per Hauswurfsendung informiert und haben sich dazu nur zustimmend geäußert!

Wer nun in unserem Dorf diesen Lösungsvorschlag, der zumindest einen Versuch wert ist, schon im Vorfeld torpediert und mit unzutreffenden Argumenten kaputtreden will, schadet dem Zusammenhalt und dem gemeinsamen Ziel der VERKEHRSENTLASTUNG von DORF und MÜHLENFELD.
Der besonders zu den Stoßzeiten unerträgliche und für unser "schönes Dorf" sehr störende Verkehr ist vermeidbar, weil die Voraussetzungen dafür schon 1993 mit dem Bau der Umgehung nach den damaligen intensiven Bemühungen aus Hönnepel geschaffen wurden.
Bis zur Einführung der Navis war dieses Verkehrskonzept ja auch sehr erfolgreich! Also müssen wir nun die Navis durch rechtsverbindliche Schilder beeinflussen, damit die Umgehung wieder wie früher genutzt wird!
Übrigens: Der Bau der Umgehung 1993 wurde damals auch von vielen für utopisch gehalten. Nur durch hartes, konsequentes und beharrliches „Dranbleiben“ haben wir den Bau der Straße trotzdem erreicht, der – im Gegensatz zu unserem jetzt geforderten Gebotsschild– sehr teuer war!
Kleiner Wehrmutstropfen damals: Unsere berechtigte Forderung nach einem Kreisverkehr an der Kreuzung Rheinstraße wurde von den Behörden abgelehnt mit dem Argument: „Zu gefährlich auf freier Strecke!“ Wenige Jahre später wurden endlich auch im Kreis Kleve Kreisverkehre im Außenbereich genehmigt.
Man sieht daran: Manchmal brauchen Behörden länger als die Bürger für vernünftige Lösungen! Wir sollten uns also keinesfalls entmutigen lassen und uns nicht mit der derzeitigen Belastung einfach abfinden!
Kommentar vom 22.01.2022 um 11:57:28:
Schreiben 2020 an die Anlieger der Griether- und Rheinstraße unter: www.hoennepel.de/Verkehr.pdf

Eintrag 38 vom 16.01.2022 um 22:02:01
Name:Ferdinand Schoemaker
Herkunft:Hönnepel
Eintrag:Entschuldige bitte, aber wenn mich einer im Internet beleidigt, den ich noch nicht einmal kenne, bzw. auch gar nicht kennen lernen möchte, dann tausche ich bestimmt keine Emailadresse mit dieser Person!
Also wenn Du Cornelius ihn kennst, dann spreche bitte mit ihm, er soll mich in Ruhe lassen, ich habe keine Lust, mich mit Unbekannten zu streiten!

Eintrag 37 vom 16.01.2022 um 10:36:48
Name:Cornelius Klaasen-van Husen
Herkunft:Hönnepel
Eintrag:Hallo 🙋🏻‍♂️,
könnt Ihr nicht einfach eure Email Adressen austauschen und dann per Email weiter diskutieren 🤔?
Was hier gerade passiert fördert absolut nicht den Zusammenhalt in unserem schönen Dorf Hönnepel !!!!
Allen einen schönen Sonntag
Cornelius

Eintrag 36 vom 15.01.2022 um 22:27:25
Name:Schoemaker
Herkunft:Hönnepel
Eintrag:Herr Michaelis,
erstens bin ich mit hoher Wahrscheinlichkeit bekannter und auch präsenter als Sie es je sein werden!
Auch habe ich keinen beleidigt, wie Sie es wohl sehr gut drauf haben, als „Scherge“ von Herrn Görden. Vereine und Mitgliedschaften suche ich mir schon selber aus, Ihr Verein gehört bestimmt nicht dazu!

Eintrag 35 vom 14.01.2022 um 20:04:59
Name:Kurt Michelis
Eintrag:Noch kurz: Scherge nehme ich mit Bedauern zurück und setze stattdessen den Namen Schoemaker ein:
Kommentar vom 15.01.2022 um 15:16:25:
Stimmt! „…Administrator und seine Schergen…“ widerspricht den Regeln und müsste eigentlich gelöscht werden. Aber es gilt wohl für Ferdi wie auch für mich das Sprichwort: „Was juckt es die gestandene Eiche, wenn sich eine Wildsau daran scheuert!“

Eintrag 34 vom 14.01.2022 um 19:54:43
Name:Kurt Michelis
Eintrag:Gästebuch und Meinungsforum
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So steht es geschrieben - und was passiert? Für den Admininstrator und seine Schergen gilt das aber nicht.

Eintrag 33 vom 02.01.2022 um 20:11:50
Name:Ferdinand Schoemaker
Herkunft:Hönnepel
Eintrag:Läuft die Gammelente immer noch durchs Dorf?
Es dürfte auch unserem Herrn Görden bekannt sein, die Hönnepeler wollen diese nicht!
Auch die Frage nach der Griether Str.IG würde bei einer Umfrage mit gleichem Ergebnis enden!

Aber wir haben Mitleid mit Herrn Görden und stellen diese Frage nicht!
Kommentar vom 07.01.2022 um 19:09:19:
Ja, stimmt Ferdi! Man kann ja auch nicht wissen, was die Hönnepeler wollen, wenn man keinen Kontakt mit den Dorfbewohnern/Vereinen hat und sich auf keiner Veranstaltung zum persönlichen Gespräch sehen lässt.

Eintrag 32 vom 13.12.2021 um 18:01:47
Name:Norbert van de Sand
Herkunft:Hönnepel
Homepage:https://hoennepel.de
Eintrag:Kopfschütteln hat auch die von W. Görden in der letzten Ratssitzung (11. Nov.) gestellte Frage ausgelöst, ob dem Rat und der Verwaltung bekannt sei, dass die 17 Antragsteller (Gebotsschild Umleitung Verkehr Wunderland) eine Abstufung der Griether Straße wollen.
Recherchen haben dann schnell ergeben, dass es sich hier nach der Wappen-Ente um eine weitere typische Ente von W. Görden handelt, die in diesem Fall auch noch vergiftetes Futter von zwei seiner selbst ernannten „Experten“ bekam.
Jetzt hat auch dieses schädliche und überflüssige Geschnatter schnell ein gutes Ende gefunden! Gut so!

Eintrag 31 vom 11.12.2021 um 15:22:42
Name:Norbert van de Sand
Herkunft:Hönnepel
Homepage:https://hoennepel.de
Eintrag:1. Wilfried, die von der SPD nur angefragte eventuelle Umwidmung in eine Kreisstraße hätte überhaupt keine finanziellen Nachteile für die Anlieger. Das wäre nur bei einer Abstufung zur Gemeindestraße (Träger Stadt) der Fall. Da die Stadt das aber aus finanziellen Gründen strikt ablehnt und man sie auch nicht zwingen kann, sind Deine Schreckensszenarien völlig absurd!
Vereinsrunde/17 Bewohner „haftbar“? Auf Deine „Enkeltrickmethoden“ fällt niemand rein und lässt sich davon auch nicht ins Bockshorn jagen!
2. Nicht nur die Kreistagsmitglieder halten laut Protokoll „die Ausführungen der (17) Anwohner/innen für schlüssig und in der Sache nachvollziehbar, die von der Politik wohlwollend zur Kenntnis genommen werden. Dies versucht auch die Verwaltung.“
Deine wiederholte Behauptung, dass das „blaue Schild“ rechtlich nicht möglich ist, entbehrt jeder Grundlage und ist erst recht nicht aus dem Protokoll ableitbar!
3. Der jetzt vorgelegte Vorschlag ist möglich, dazu noch sehr preiswert OHNE KOSTEN FÜR STADT UND ANLIEGER!
Es wäre wesentlich zielführender, mit den anderen Anliegern und der in dieser Sache schon über drei Jahre aktiven Vereinsrunde endlich an einem Strang zu ziehen, um die Chance zur spürbaren Verkehrsentlastung wesentlich zu verbessern.
Durch die Petition der 17 Bürger/innen und den dadurch erfolgten Druck im Kreisausschuss auf das Straßenverkehrsamt gibt es nun endlich einen Lichtblick, so dass wir gemeinsam am Ball bleiben und uns über die Erfolge zum Wohle unseres Dorfes alle freuen sollten!

Eintrag 30 vom 10.12.2021 um 17:45:42
Name:Görden
Eintrag:Teil 2
Genau das haben sich im Kreistag die CDU Fraktion (ich glaube, die mögen Dich!) und die Kreistagsfraktion der SPD zunutze gemacht. So steht dann auch im Protokoll der Kreistagssitzung unter Punkt 5. „Anregung gemäß § 21 Kreisordnung Nordrhein-Westfalen (KrO NRW); Schreiben des Herrn van de Sand und weiteren Einwohnerinnen und Einwohner des Ortsteils Hönnepel
im 6. Abschnitt:
Ich zitiere wieder: „Herr Franken erklärt, dass sich auch die SPD-Kreistagsfraktion dem Beschlussvorschlag der CDU Kreistagsfraktion anschließen würde. Er möchte wissen, ob bereits geprüft wurde, ob die Landesstraße in eine Kreisstraße umgewidmet werden kann. Wenn nicht, so würde er die Verwaltung bitten, dies mit in die Prüfung einzubeziehen.“

Damit ist das im politischen Geschäft angekommen.
Anwälte müssen dann prüfen, inwieweit die Vereinsrunde haftbar gemacht werden kann. Ach ja, geht ja nicht, diese ist ja politisch nicht relevant, aber nach dem Vereinsrecht ist der Vorsitzende haftbar. Aber auch die 17 Bewohner, die mitunterschrieben haben, sind dabei zu berücksichtigen.
Hoffentlich kann jetzt noch die IG Griether Straße ihre mit der Politik abgesprochenen und noch abzusprechenden Pläne umsetzen, damit die NAVIS doch noch umprogrammiert werden können ohne die Umwidmung der Griether Straße. Manchmal brauchen die Dinge eben Zeit und sollten nicht übers Knie gebrochen werden nur um sich zu profilieren.
Aber das weißt du ja lieber Norbert.
Soweit die Winterposse.

Eintrag 29 vom 10.12.2021 um 17:35:31
Name:Görden
Eintrag:Teil 1
Lieber Norbert?
Ich danke Dir ganz herzlich für Deinen aufopfernden Einsatz für die Griether Straße. Nun hast Du es geschafft, mit Deiner (?) Vereinsrunde und weiteren 17 Personen aus Hönnepel uns alle zu ruinieren.
Dein ganzer Stolz war das „blaue Schild“, was Dir jetzt zum dritten Male nachgewiesen wurde, auch durch den Kreistag, dass das rechtlich nicht möglich ist.
Ja, der Kreistag konnte sich Deiner Meinung nach anschließen, dass der Verkehr in Hönnepel besonders an Sommertagen viel zu hoch ist. Von Deinem Statement auf der nicht für Hönnepel sprechenden Internetseite las sich das im Protokoll des Kreistages aber ganz anders. Aber so war das ja wohl schon immer mit Dir?! Das Du mit Deiner Eingabe die erfolgreiche Arbeit der IG Griether Straße fast zunichte gemacht hast, wird Dir wohl gefallen.
Ach ja, warum hast Du bei Deiner Unterschriftensammlung vergessen, den Anwohner zu sagen, dass Du in Deinem Antrag auch einen Punkt 4 hattest?
Ich zitiere aus deinem Antrag Pkt.4: „Rechtlich gesehen, handelt es sich bei der Ortsdurchfahrt Hönnepel zwar noch um eine Landstraße; die überörtliche Bedeutung als Landstraße besteht aber faktisch nicht mehr, nachdem die Umgehung Hönnepel (Zum Wisseler See) 1993 vom Kreis Kleve als Ersatzstraße gebaut wurde mit dem Hauptziel, den überörtlichen Verkehr zu Entlastung des Wohngebietes Hönnepel aufzunehmen. Das wird ja bereits für den LKW-Verkehr praktiziert, da hierfür die Umgehung als Vorrangroute ausgewiesen ist und nicht mehr die Ortsdurchfahrt Griether Straße.“

Eintrag 28 vom 13.05.2021 um 16:28:12
Name:Anna-Maria Ruhl
Herkunft:Hönnepel jetzt Schäftlarn
Eintrag:Liebe Hönnepeler, ein Vorschlag für Geschichts-Interessierte: Karte mit den Hofnamen in Hönnepel erstellen.
Anlaß: Bennenhof? nie gehört, in meiner Kindheit ware es immer der Maas-Hof.
Bei der Beschäftigung mit der Geschichte des Föckenhofes fiel mir auf, dass ich zwar manche Hofnamen schon gehört hatte, aber wenige lokalisieren konnte!

Herzliche Grüße aus dem regenerischen Süden nach Hönnepel
Anna-Maria Ruhl (geb. Wilmsen)

P.S. in manchen Ortschaften am Niederrhein werden an den Höfen jetzt Schilder mit den alten Hofnamen aufgestellt
Kommentar vom 23.11.2021 um 20:14:59:
Die Anregung "Hofnamen in Hönnepel" wird vielleicht mal aufgegriffen. Schön, dass auch über hoennepel.de die Verbindung zur Heimat erhalten bleibt! Herzliche Grüße von Hönnepel am Rhein nach Schäftlarn an der Isar in Oberbayern!

Eintrag 27 vom 16.04.2021 um 16:26:31
Name:Burkhard Brücker
Eintrag:Herzlichen Dank denjenigen, die das Kupferdach des Holzkreuzes auf dem Friedhof wieder hergestellt haben!

Grüße sendet
Burkhard Brücker

Eintrag 26 vom 03.10.2020 um 22:08:48
Name:Bückmann
Herkunft:Kalkar-Hönnepel
Eintrag:Hallo Ferdi,
ich finde Deine glasklaren und schnörkellosen Beiträge zur IG einfach brillant.
Michaele
(seit 20 Jahren Bewohnerin der Grietherstrasse).

Eintrag 25 vom 03.10.2020 um 10:29:10
Name:Schoemaker
Herkunft:Hönnepel
Eintrag:Frage:
Gibt es die IG noch, oder ist die genau so verschwunden wie die Krüppelente?

Eintrag 24 vom 26.09.2020 um 11:57:27
Name:Schoemaker
Herkunft:Hönnepel
Eintrag:Gibt es Mitglieder, die an der Griether Str. wohnen?
Es geht ein Witz durchs Dorf!
"Welche Voraussetzungen musst du haben, um einen hohen Posten in der Interessengemeinschaft Griether Straße zu bekommen?
Antwort:
1. Dich darf keiner aus Hönnepel kennen!
2.Du darfst nicht an der Griether Str.wohnen!"

In beiden Fällen kommst du ohne persönliche Kosten davon!
Unter den Mitgliedern gibt.es auch keinen Streit, es sind ja keine von der Griether Str. Mitglied.
Kommentar vom 28.09.2020 um 10:36:51:
Das Interesse für's Dorf war anscheinend bei führenden Mitgliedern der IG jahrzehntelang sehr gering, da sie nicht einmal die Internetseite von Hönnepel kannten, auf der seit 2001 über wichtige Aktivitäten/Veranstaltungen aktuell informiert wird!

Eintrag 23 vom 26.09.2020 um 09:11:17
Name:Kurt Michelis
Eintrag:Ich bin der festen Überzeugung, dass nur ein Miteinander einen Erfolg bringen kann.
Sandkastenspiele oder autokrates Verhalten ist destruktiv und der Verkehrsberuhigung in Hönnepel nicht förderlich. An einem Strang zu ziehen, mit einer Stimme aufzutreten, sachlich zu bleiben und nicht polemisch werden, alte Feindschaften begraben, sich nicht in kindlichen Verhaltensweisen zu üben, nur so kann es gehen.
Muss ich dafür der an der Griether Straße wohnen??
Kommentar vom 29.09.2020 um 10:37:56:
„An einem Strang ziehen!“ Richtig! Aber warum kritisiert nun ausgerechnet K. Michelis ÖFFENTLICH in der Presse den konstruktiven Vorschlag der Vereinsrunde, den alle Bürger Hönnepels gut finden? Nur die IG schert aus und geht an die Bürger vorbei!

Eintrag 22 vom 25.09.2020 um 20:47:42
Name:Schoemaker
Herkunft:Hoennepel
Eintrag:Wohnt Herr Winkelmolen an der Griether Str.?
Denn klar ist doch, eine Änderung der Nutzung würde zu hohen Anliegerkosten führen. Also sollten alle Anlieger und zwar nur diese einen Antrag stellen! Denn wer die Suppe bestellt, sollt auch die Zeche bezahlen!
Kommentar vom 25.09.2020 um 21:54:05:
Der "erste Ansprechpartner der Interessengemeinschaft Griether Straße" Herr Winkelmolen wohnt wie die meisten Aktiven nicht an der Griether Straße!

Eintrag 21 vom 25.09.2020 um 15:07:54
Name:F.Winkelmolen
Eintrag:2. Teil
Abschließend möchte die Interessengemeinschaft Griether Straße nochmal folgendes anmerken bzw. klarstellen. Es war von Anfang an niemals der Gedanke eine Parallelstruktur zur „Vereinsrunde“ zu schaffen die das gleiche Ziel verfolgt. Das Gegenteil war hier der Fall. Wir haben von der ersten Stunde an das gemeinsame Ziel der Entlastung des Verkehrs in Hönnepel im Auge gehabt. Nur mit anderen Mitteln. Am Anfang war selbst auch der Vorsitzende der Vereinsrunde noch mit bei der Interessengemeinschaft tätig und hat seine Zusammenarbeit für die Sache bekundet. Da aber aus diversen Gründen ein gemeinsames Beschreiten desselben Weges zum Ziel nicht mehr möglich war, hat man sich von einander gelöst.
Dieses ist natürlich sehr Schade und nicht im Sinne der Sache. Die Verantwortlichen Stellen die oben bereits genannt worden sind, würden gerne mit einigen Wenigen die Thematik erörtern und lösen wollen.
Damit es weitergeht, müssen wir nun auch weiterhin unbequem sein und bleiben. Lasset uns weiter für die Sache zusammenstehen und es anpacken. Nur gemeinsam können wir was erreichen.
Für weitere Informationen besuchen sie doch einfach unsere Webseite:
www.hoennepel.eu
Auf euren Besuch und eure Ideen freuen wir uns.
Eure Interessengemeinschaft Griether Straße
Kommentar vom 29.09.2020 um 10:11:49:
"Wir haben von der ersten Stunde an das gemeinsame Ziel der Entlastung des Verkehrs in Hönnepel im Auge gehabt." Warum wird dann nur von der IG der konstruktive Lösungsvorschlag der Vereinsrunde torpediert, den alle anderen Bürger sehr gut finden?

Eintrag 20 vom 25.09.2020 um 14:51:10
Name:F. Winkelmolen
Eintrag:1. Teil
Beitrag Webseite Vereinsrunde / Hönnepel (vdS Seite)
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Hönnepel.
Wie ihr bestimmt schon wahrgenommen habt, hat der Verkehr im Ort durch die Besucher des Wunderland Kalkar Auswüchse angenommen, die an Wochenenden unerträglich geworden sind.
Hierzu sind bereits mehrere Demonstrationen / Veranstaltungen in der jüngsten Vergangenheit durchgeführt worden, die durch die örtliche Politik mit unterstützt wurden.
Ob es nun die Landratskandidaten, die zum Teil hierzu auch persönlich eingeladen worden sind, oder die amtierende und jetzt wieder gewählte Bürgermeisterin Frau Dr. Britta Schulz war, alle sind gekommen um sich ein Bild vor Ort zu machen.
Wie ihr seht, die Bürgerinnen und Bürger von Hönnepel haben zusammen was bewegt bzw. in Gang gebracht. Durch die Demonstrationen und Veranstaltungen haben wir jetzt die Aufmerksamkeit gewonnen. Jetzt heißt es, „Am Ball bleiben“.
Bei der 3. Veranstaltung auf dem Schulhof des REZ wurde nun die „Interessengemeinschaft Griether Straße“ im Anschluss gegründet die zum Ziel hat den Verkehr, wie oben bereits beschrieben, an Hönnepel vorbei zu leiten.
Es ist nicht das Ziel die Griether Straße umzuwidmen. Das soll hier an dieser Stelle nochmal klargestellt werden, sondern durch geeignete Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den Zuständigen Behörden und dem Geschäftsführer Herrn Groot Obbink (Mitglied in der Interessengemeinschaft) eine Lösung zu finden. Wie diese Schlussendlich aussieht wird die Zukunft zeigen. Es ist aber auch jedem klar das eine wie von uns geforderte Entlastung des Verkehrs nicht von Heut auf Morgen geschehen wird. Hier heißt es einen langen Atem zu haben.
Kommentar vom 29.09.2020 um 10:40:41:
"Es ist nicht das Ziel die Griether Straße umzuwidmen." Das steht im klaren Widerspruch zur öffentlichen Aussage des IG-Sprechers am REZ (19. August), der dem Ortsvertreter massiv vorgeworfen hat, eine Umwidmung vor Jahren verhindert zu haben!

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