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  1. [Seite 5] Eintrag 37 bis 46
  2. [Seite 4] Eintrag 27 bis 36
  3. [Seite 3] Eintrag 17 bis 26
  4. [Seite 2] Eintrag 7 bis 16
  5. [Seite 1] Eintrag 1 bis 6
Eintrag 36 vom 10.10.2015 um 23:49:13
Name:18.09.2013 Ines
Eintrag:Hallo Herr Kirsch,
danke für die Schaffung dieser informativen Website.
Mich würden noch die "Wetterrekorde" als Dresdner interessieren
Tageswerte:
Temp Max 20.08.2012 37,3°C; Min 12.02.1929 -30,5°C
Nied Max 12.08.2002 158 l/m²; Min ?
Wind 11.07.1968 104,4 km/h
Monatswerte (durchschn.):
Temp Max 07.2006 23,5°C; Min 02.1929 -11,1°C
Nied Max 07.1954 272,8 l/m²; Min 09.1959/11.2011 0,3mm
Wind ?
Jahreswerte: ?
Stand: 18.09.2013
Könnte man vielleicht bei Extreme ergänzen?
MfG
Ines

Kommentar vom Webmaster:

Hallo Ines, schön, dass Ihnen diese Webseite gefällt. Ich weiß nicht recht, was Sie mit der minimalen Tages-Niederschlagshöhe meinen, das wären ja alle niederschlagsfreien Tage mit 0,0 mm, daher ergibt doch nur die Angabe der höchsten Tagesmengen Sinn. Eventuell dachten Sie ja an die geringsten Monatsmaxima bei den Tagesmengen seit Messbeginn.

Das absolute Temperatur-Minimum von -30,5°C wurde übrigens einen Tag früher als von Ihnen wiedergegeben, nämlich am 11.02.1929, gemessen. Die höchste Windspitze seit Oktober 1960 sind die umgerechnet 147,6 km/h, registriert am 20.11.1973.

Welche die windigsten Monate im Mittel gesehen sind, darüber kann man sich, da ich keine Tagesdaten der mittleren Windgeschwindigkeit verarbeitet habe, nur einen visuellen Eindruck verschaffen, wie groß die Fläche der roten Balken im Diagramm ist. Zu berücksichtigen ist dabei aber, dass für Wahnsdorf keine Windspitzen ab 47 km/h dargestellt sind, sondern die geschätzte Windstärke ab fünf Beaufort zu den drei täglichen Beobachtungsterminen. Somit sind beim Wind die Monatsdiagramme vor und ab Oktober 1960 nur bedingt miteinander vergleichbar.

Aus den Monats- die Jahreswerte abzuleiten und darzustellen ist nicht angedacht.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Kirsch

Eintrag 35 vom 10.10.2015 um 23:48:11
Name:21.02.2013 Sebastian Wetzel
Eintrag:Guten Tag Herr Kirsch,
ich danke Ihnen recht herzlich für Ihr Engachement weitreichende Daten des DWD zu publizieren. Genau dies ist das zeitaufwendigste Thema meiner Wetterstation, wenn auch vielleicht das wichtigste. Soweit ich weiß wird bereits seit 1917 in der Dresdner Umgebung, seitens der Regierung, Wetter beobachtet. Können alle Benutzer Ihre Seite darauf hoffen, dass diese Daten auch bald ersichtlich sind?
Außerdem würde ich Sie darum bitten, sofern Sie Zugriff haben, die Tageswerte, von vor 1967, von Ihnen zu erhalten um weitere Parameter, wie Kältesumme, Grünlandzahl, Sommersumme und Erntezahl zu berechnen. Natürlich würde ich Ihnen diese auch präsentieren.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Wetzel

Eintrag 34 vom 10.10.2015 um 23:47:07
Name:27.01.2013 Rainer Sennewald
Eintrag:Glückauf Herr Kirsch,
ich habe Daten vom Juni 1977 gesucht und Gefunden. Damit können zufällige alte Wassermengenmessungen in der Grube zinnwald klar den Wetterklassen zugeordnet werden. Sehr gut ist die Auswahl der Parameter und vor allem die Zuordnung zu einer meteorologischen Wetterklassifikation. Wir leiten aus diesen Daten montanhydrologische Verhältnisse mit eigener Wetterklassifikation ab. beides ergänzt sich sehr gut. Schade nur, dass solche Daten für die Watterwarte Zinnwald nicht verfügbar sind. Für unsere Beobachtungsjahr 2012 haben wir das aus den Einzeldaten für zinnwald abgeleitet. Die meteorologische Klassifikation können wir von Dreaden übernehmen - Quelle wird selbstverständlich angegebenim Bericht. Weiter so.
Rainer Senneald

Eintrag 33 vom 10.10.2015 um 23:46:04
Name:27.10.2012 Jörg Böhmichen
Eintrag:Guten Abend, Herr Mathias Kirsch,
genau so eine tageweise Statistik suchte ich - vielen Dank für Ihre Mühen, alle borliegenden Daten in diese Visualisierung einzugeben!
Folgendes Detail interessiert mich heute besonders: mir kommt der Wintereinbruch ungewöhnlich zeitig vor, ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass es in den letzten Jahren im Oktober schon geschneit hätte.
Können Sie noch eine Info über den ersten Schneefall des Winters einbauen?
Vielen Dank für Ihre Rückantwort!

Freundliche Grüße zum Zeit-Rückstell-WE!
Jörg Böhmichen

Kommentar vom Webmaster:

Hallo Herr Böhmichen, mit Infos über den zeitigsten Schneefall seit Beginn der Reihe im Jahr 1967 kann ich nicht dienen, weil die Diagramme keine Aussage über die Art der Niederschläge zulassen. Bei der frühesten Ausbildung einer Schneedecke ist aber der 15. Oktober 2009 zu nennen, welche Mittags in Dresden-Klotzsche eine Höhe von 3 cm aufwies. In den Diagrammen sind allerdings nur Schneereste am 15. und 16. des Monats eingetragen, da bei der Schneehöhe nur die Frühwerte berücksichtigt werden.

Der späteste Termin einer Schneedecke seit Beginn dieser Aufzeichnungsreihe ist übrigens der 1. Mai 1970, als in den Morgenstunden zwei Zentimeter Schnee lagen. Letztmalig Schneereste in einer Wintersaison gab es am 11.05.1978, einem außergewöhnlich kalten Maitag, der Nachtfrost unter -3 Grad brachte und im Tagesmittel 11 Kelvin unter den Normalwerten lag.

Eintrag 32 vom 10.10.2015 um 23:45:03
Name:05.09.2012 Mike Ritter
Eintrag:Danke für die informative Arbeit.

Eintrag 31 vom 10.10.2015 um 23:44:01
Name:27.07.2012 Nora
Eintrag:Hallo Andreas,

vielen Dank für diese übersichtliche Darstellung des Wetters in Klotzsche. Ich schreibe bei einer Gartenbaufirma in der Nähe meine Abschlussarbeit und bräuchte dazu diese Wetterdaten. Gäbe es die Möglichkeit, diese Wetterdaten von 2009 bis jetzt in einer Datentabelle zu bekommen (z.B. Excel)? Das wäre sehr sehr hilfreich.

Viele Grüße

Nora

Eintrag 30 vom 10.10.2015 um 23:42:58
Name:07.07.2012 Tilo Bley
Eintrag:Hallo, Matthias, wir kennen uns ja von der "WZ" her. ;) Kannst Du bitte noch mal was unternehmen bzgl. des äußerst zweifelhaften "0,0 mm"-Meßwertes von gestern, 6. 7., 17-18 Uhr? Aus dem "Strich" in der Statistik bei wetter24 ist mittlerweile eine (offizielle?) 0,0 geworden. Es kann ja wohl nicht sein, daß mindestens 10-20 mm Niederschlag durch den Superzellentreffer einfach mal so aus der Statistik rausfallen. Wie gesagt, zum Vergleich Station der STED Dörnichtweg hatte über 27 mm, gesamt 32 mm gestern, und selbst die ÜPW Aachener Straße in Trachau, also ein gutes Stück südlicher, immer noch über 20 mm insgesamt (einschließlich des folgenden und Abendgewitters). So eine Verhunzung der Statistik kann nicht hingenommen werden. Schließlich muß es neben der elektronischen Messung ja noch einen Hellmann-Vergleichswert geben, der dann genommen werden müßte. Einfach unter den Tisch fallen lassen und hoffen, daß es keiner merkt, das kann es ja wohl nicht sein. Danke für Deine Mühe schon mal und weiterhin viel Erfolg Dein anspruchsvolles und aufwändiges Projekt! Mit freundlichen Grüßen, Tilo Bley

Eintrag 29 vom 10.10.2015 um 23:41:53
Name:19.06.2012 Wünsch
Eintrag:Sehr geehrter Herr Kirsch,

Ihre Arbeit ist topp. Ich muss noch ein bisschen an der Auswertung arbeiten. Jetzt habe ich ein ganz privates Anlagen. Meine Frau wurde am 15.03.1942 in Dresden-Johannstadt geboren. Der Geburtstag fiel damals auf einen Sonntag. Ich wüsste zu gern, was für ein Wetter an diesem Tag vorherrschte.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Wünsch

Kommentar vom Webmaster:

Sehr geehrter Herr Wünsch, vielen Dank für das Lob. Zu Ihrer Frage: Bis Monatsmitte März 1942 herrschte überwiegend eine winterliche Ostwetterlage mit keinen oder nur geringen Niederschlägen. Mir vorliegende Daten von Radebeul-Wahnsdorf weisen eine durchgehende Schneedecke von über 10 cm bis zum 12. des Monats und Nachtfröste, an einzelnen Tagen unter -10 Grad, aus. Selbst tagsüber blieben die Temperaturen teilweise unter dem Gefrierpunkt. Am Geburtstag Ihrer Frau setzte sich dann mit südlichen Winden wärmere Luft durch, so dass am 15.03.1942 es in der Nacht zwar bei noch 6 cm Schneehöhe bis -3,7 Grad kalt war, tagsüber bei 6,2 Sonnenstunden und keinem oder nicht messbarem Niederschlag aber +6,3 Grad erreicht wurden, und das, nachdem es die drei vorangegangenen Tage Dauerfrost gegeben hatte und am 13. ein Minimum von sogar -14,4 Grad gemessen wurde. Der Schnee taute bis zum 17. März vollständig ab, an diesem Tag wurde es sogar bis 11,4 Grad warm. Die zweite Monatshälfte überwogen dann wieder östliche Winde, was der Jahreszeit entsprechend erneut zu kalte Witterung zur Folge hatte.

Eintrag 28 vom 10.10.2015 um 23:40:42
Name:16.01.2012 Susanne
Eintrag:Hallo Herr Kirsch,

ich finde Ihre Seite auch sehr informativ und hilfreich. Bitte weitermachen! Danke!

Eintrag 27 vom 10.10.2015 um 23:39:38
Name:20.11.2011 Andreas
Eintrag:hallo und danke für diese website. sehr präzise und nach einarbeitungszeit auch verständlich - genau das was ich schon lange gesucht habe. nun kann ich die wetterdiskussionen über vergangene jahre – mit kollegen und freunden die es glauben besser zu wissen – fundierter führen. danke und weiter gutes wetter und gelingen.

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