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Eintrag 950 vom 10.07.2016 um 14:01:06
Name:Schünemann
Herkunft:Deutschland
Eintrag:Wir haben 2 x 2 Karten für die Meistersinger in der Staatsoper München, Termine sind der 30.9.16 und der 3.10.16. Leider können wir nicht zu den Vorstellungen. Wir möchten Sie gerne zum Originalpreis abgeben. Bei Interesse bitte unter der angegebenen Emailadresse melden.

Eintrag 949 vom 10.07.2016 um 08:36:15
Name:Anneliese Scheurich
Herkunft:Frankfurt
Eintrag:Alles erdenklich liebe und gute zum Geburtstag und viel Erfolg und vor allen Dingen Gesundheit für Ihr neues Lebensjahr. Damit verbunden auch ein großes Dankeschön für die schönen Stunden die Sie den Menschen mit Ihrer traumhaft schönen Stimme und Ihren Darbietungen geben. Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Geburtstag und eine schnelle Genesung. Anneliese aus Franfurt

Eintrag 948 vom 03.07.2016 um 14:21:44
Name:Heike Ritter
Eintrag:Sehr geehrte Frau Kunsemüller,
es stand mir fern Ihre Kompetenz anzuzweifeln, ich hatte mich nur geäußert, weil meine Eindrücke konträr zu Ihren Ausführungen gingen. Gerade weil es nach meiner (zugegeben um Jahre kürzeren) Hörerfahrung nicht leicht ist, die Wiener Philharmoniker zu zügeln, schien mir Ihre Kritik an dem Dirigenten auch etwas streng.
Aber im Wesentlichen habe ich die Verwendung des Wortes "Manipulation" im Zusammenhang mit einer CD-Aufnahme kritisch gesehen. Abgesehen davon, dass sich über Qualität und Kompetenz der Tontechniker und den allgemeinen Wert und die Aussagekraft, den das Medium Schallplatte/CD hat, trefflich streiten läßt, ist ein Konzerterleben immer einmalig und unwiederholbar.
Aber das ist auch gut so, sonst würde es diese Kunstform doch gar nicht geben.
Mit freundlichen Grüßen
Heike Ritter

Eintrag 947 vom 02.07.2016 um 06:17:01
Name:Leonessa
Herkunft:Österreich
Eintrag:Ich war in dem Konzert in Wien und kann nur sagen, dass es eine der schönsten musikalischen Erfahrungen war, die ich jemals hatte. Kein einziges Mal gewann ich den Eindruck, dass Jonas überfordert war, weder wegen der stimmlichen Lage noch wegen des Orchesters. Es war traumhaft und ich kann jetzt noch davon zehren. Man soll gewisse Kritiker, die es sich zum Ziel machen, wie Hanslick in die Geschichten einzugehen, nicht allzu ernst nehmen.

Eintrag 946 vom 01.07.2016 um 09:07:24
Name:B. Kunsemüller
Herkunft:Stuttgart
Eintrag:Sehr geehrte Frau Ritter,

auf der Basis eines Musikstudiums, 50jähriger Hörerfahrung in allen großen Konzerthäusern Europas und einem leider angeborenen absoluten Gehör glaube ich, ein gutes Fundament für alle klassische Musik zu haben.

Um es vorweg zu sagen: Jonas Kaufmann ist für mich ein Gottesgeschenk, daher die Sorge um seine Stimme.

Ich hatte halt das so ungeheuer
feinfühlige, die Sänger auf goldenen Händen tragende (wie Jonas Kaufmann von Petrenko sagt), Dirigat von Claudio Abbado mit von Otter und Kaufmann in Berlin zu Mahlers 100. Todestag im Ohr.

Jonas Kaufmann hat leider Recht, wenn er vom Einmaligen, Unwiederrholbaren Erleben in einem Konzert spricht, wohingegen bei einer Plattenaufnahme der Tonmeister ein gewichtiges Wort mitzureden hat.

Mit freundlichen Grüßen
B. Kunsemüller

Eintrag 945 vom 30.06.2016 um 14:20:19
Name:Musanne
Herkunft:Frankreich
Eintrag:Ich war auch im Pariser Konzert und bin mit Heike Ritter (Eintrag 943) völlig einverstanden
Mein voriger Eintrag (944) war zum Eintrag 942 (Marga Oberhof) und Kommentar
Kommentar vom 30.06.2016 um 14:24:58:
Absulement!

Eintrag 944 vom 30.06.2016 um 12:04:30
Name:Musanne
Herkunft:Frankreich
Eintrag:André Tubeuf, ein bekannter und geachteter Schriftsteller und Musik-Kritiker, hat sein Bericht nach dem Konzert in Paris veröffentlicht.
Anfangs legt er das Problem der 2 Stimmen (Wahl Alt/Bariton) dar. Er erklärt warum seines Erachtens eine Alt-oder Mezzo-Stimme dem Werk besser ziemt als eine Bariton-Stimme, geschweige denn eine für alle Lieder einzige Tenor-Stimme, deswegen war die Herausforderung für Jonas sehr gross. Aber gewonnen ! Die Übersetzung des 1. Satzes des letzten Abschnitts ist falsch : Kaufmann hat sich nicht "vertan", er war nicht "trotzdem für viele im Saal erfolgreich", seine Herausforderung war ein Erfolg, auch für den Verfasser des Berichts, der denn ein genauer und völlig verdienter Lob für Kaufmanns Gesang ist

Eintrag 943 vom 30.06.2016 um 11:38:06
Name:Heike Ritter
Herkunft:Deutschland
Eintrag:zu Eintrag 939:
Sehr geehrte Frau Kunsemüller,
einen Sänger mit Mikrofon abzugreifen klingt niemals wie live im Saal, Ihre Wortwahl „manipulierte Aufnahme“ finde ich deshalb fraglich.
Bei dem gegebenen Repertoire hat der Orchesterapparat keine begleitende Funktion, sondern das teilweise Verschmelzen der Stimme mit dem Orchesterklang ist meines Wissens Absicht. Da Jonas Kaufmann Tenor und kein Bariton ist, war auch zu vermuten, dass er in tiefen Passagen Schwierigkeiten haben könnte; der Reiz an dem Versuch beide Stimmen zu singen bestand genau darin auszuloten, wieweit dies möglich ist. Ich war nicht in Wien sondern in Paris, bin mir aber sicher, dass dort auch nicht anders musiziert wurde und fand es ein ganz wunderbares Erlebnis. Der Sänger hat nicht ein einziges Mal gegen das Orchester gebrüllt, sondern hat in vielen Passagen unglaublich leise und verinnerlicht gesungen. Ich fand gerade den Klang an der Grenze des Hörbaren ein fast magisches Erlebnis.
Heike Ritter



Eintrag 942 vom 29.06.2016 um 14:59:30
Name:Marga Oberhof
Herkunft:Düsseldorf
Eintrag:Danke für den Hinweis. Wenn ich das richtig begreife, ist der Artikel eine merkwürdige Mischung aus Verriß und Huldigung.
Gruß M.O.
Kommentar vom 30.06.2016 um 08:44:28:
Es ist keine Rezension sondern ein Vorbericht, deshalb kann es kein Verriss sein.

Eintrag 941 vom 28.06.2016 um 22:07:46
Name:Evelyne
Herkunft:Österreich
Eintrag:Liebe Helen!
Robert Meyer ist Direktor der Wiener Volksoper, Dominique Meyer Direktor der Staatsoper. Einer von beiden sollte Straßenbahnfahrer werden, dann könnte er Jonas Kaufmann zwischen beiden Häusern hin und her fahren, damit er wie Domingo alles im Alleingang machen kann. (Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich!)
Liebe Grüße aus Wien!

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