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  9. [Seite 2] Eintrag 25 bis 74
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Eintrag 224 vom 08.02.2008 um 15:57:26
Name:bob61
Herkunft:grenoble/frankreich
Homepage:http://www.grenoble.cnrs.fr/fr/
Eintrag:mal sehen was das ist

(* Habs gesehen, Seite eines Forschungsinstituts, bisher nur in Französisch. Nicht alle Unterseiten angesehen, das wäre etwas viel geworden. Leider Links nur mit JavaScript benutzbar, z.T. kein Link zurück zur Homepage vorhanden, oder nicht gefunden. Nix für Ungut, wenn ich hier gleich Tipps zum Andersmachen verbreite. Schöne Grüße, Heiner *)

Eintrag 223 vom 04.02.2008 um 17:13:30
Name:Michael Vergossen
Herkunft:Goch NRW Germany
Eintrag:Hallo, eine tolle und sehr informative
Internetseite !!
Vielen Dank und weiter so !
Liebe Grüße aus Goch

Eintrag 222 vom 20.01.2008 um 16:12:09
Name:Jan Hubal
Herkunft:Wiesbaden
Eintrag:Die Bundeswissenschftsministerin Schavan hat den Sinn der Wissenschaft nicht verstanden. Sie hat 200 Professuren nur für Frauen erschaffen (Kosten 75 Mill.). Die Vergabe von wissenschaftlichen Stellen sollte nur von der Qualifikation und Kompetenz der Beweber abhängen, nicht vom Geschlecht, Nationalität, Rasse, Religionszugehörigkeit usw. Leider wird darüber in der Öffentlichkeit nicht diskutiert. Frauenpolitik/Gleichstellungspolitik zu kritisieren, ist ein Tabu, das größte Tabu in der Bundesrepublik.
In vielen Bereichen gibt es sehr wenig Frauen,. Dies beutet aber, dass es in diesen Bereichen mehr kompetentere Männer als Frauen gibt. Und das muss man akzeptieren.
Nicht nur Frauen, sondern ALLE Menschen, die sich für eine Aufgabe eignen, sollten gefördert werden. Die Förderung einer bestimmten Gruppe ist immer ungerecht. Wenn nur eine Gruppe von Menschen gefördert und bevorzugt wird, ist es für nichts anderes als Faschismus (früher war das die Nation, heute das Geschlecht).

(* Antwort:
Bei der Vergabe von Stellen überhaupt, nicht nur von wissenschaftlichen, sollte normalerweise die Qualifikation den Ausschlag geben. In Einzelfällen müssen aber auch andere Kriterien entscheidend sein dürfen. Eine Zugehörigkeit zu Sekten, kriminellen Vereinigungen oder gewissen politischen Gruppierungen z.B. könnte ich mir als Ausschlusskriterium leicht vorstellen.
Nun denken viele Frauenrechtlerinnen, dass, natürlich inoffiziell, das Geschlecht häufig ein Ausschlusskriterium ist. Das schließen sie insbesondere daraus, dass Frauen im betreffenden Bereich unterrepräsentiert sind. Inwieweit diese Unterrepräsentation jeweils tatsächlich auf eine Diskriminierung zurückzuführen ist, und inwieweit ganz andere Gründe vorliegen (z.B. unterschiedliche Interessen und Lebensziele, somit unterschiedliche Bewerberzahlen m/w), müsste erstmal genauer untersucht werden.
Wenn also in einem Bereich Frauen deutlich unterrepräsentiert sind, dann KANN dies bedeuten, dass die Anzahl der hierfür kompetenten Frauen geringer ist, muss es aber keineswegs.
Mit der Fördergerechtigkeit ist es so eine Sache. Wenn Alle ansonsten gleiche Chancen hätten, dann wäre eine "Gießkannenförderung" sicher die gerechteste Methode. Da die Chancengleichheit (ungerechterweise) jedoch eher selten gegeben ist, kann eine entsprechend entgegengerichtete Förderung ein wenig mehr Gerechtigkeit schaffen. Mit Faschismus hat das eher wenig zu tun. Die tatsächliche Behandlung der Frauen als Memschen 2. Klasse in der (gar nicht so fernen) Vergangenheit schon viel eher.
Diskutieren darf man auch darüber, tun wir ja hier gerade, und es gibt sicherlich größere Tabus, sofern dies denn eines ist.
Irgendwelche Stellen nur für Frauen zu schaffen halte ich aber auch für blühenden Unfug. Wenn einem keine bessere Methode einfällt, z.B. mehr Professorinnen an die Lehrstühle zu bekommen, sollte man es lieber ganz sein lassen. Frauenquoten könnte ich als Übergangslösung zu besseren Zeiten akzeptieren, sofern sie sich am Bewerberinnen-Bewerber-Verhältnis orientieren, und nicht, wie gemeinhin unsinnigerweise praktiziert, an einer 50:50-Wunschvorstellung.
Eine Männerquote in bestimmten Bereichen einzuführen, erscheint auf den ersten Blick vielleicht nur gerecht, ich gebe aber zu bedenken, ob wir Männer eine solche wirklich wollen: Im Beruf Zimmermädchen z.B. herrscht immer noch akuter Männermangel, und auch der Putzmann ("PuMa") ist eine eher seltene Erscheinung. Ich zumindest kann gut damit leben, als Bewerber um die Stelle einer Avon-Beraterin ggfs. chancenlos zu sein.
Harzer Grüße, Heiner *)

Eintrag 221 vom 15.01.2008 um 17:05:52
Name:doris
Homepage:Link zu einer SM-Sexseite: wegzensiert
Eintrag:Ich bin zufällig auf euere Homepage gestossen und möchte euch hiermit mitteilen, dass ich sie ganz toll finde.

(* Antwort: Liebe Doris, lieber Spamroboter, oder wer oder was auch immer, möchtest Du diese Seiten nun wirklich loben (zum 3. Mal inzwischen), oder ist das nur ein Vorwand, um für Sexfilmseiten mit stiefelleckenden Kerls in Gummiwäsche Werbung zu machen? Zur Zeit möchten wir aber keine Werbung auf unseren Seiten, nicht mal für Biomöhren, und schon gar nicht für lau.
Schöne Grüße und trotzdem guten Geschäftserfolg! *)

Eintrag 220 vom 10.01.2008 um 00:38:25
Name:Dr. Peter Göttig
Herkunft:München, Bayern
Eintrag:Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe gerade ihre Seite zum "Mondhochsprung" durchgelesen und habe einige Ungereimtheiten bei ihren Berechnungen zur Sprunghöhe gefunden. Ohne dies besonders trainiert zu haben und trotz einem Körpergewicht von beinahe 100 kg kann ich bei einer Körpergröße von 1,86 ca. 60 cm aus dem Stand hochspringen. Dabei ist eine Hocktiefe (gemessen am Oberkörper, z.B. an den Schultern) von 30 cm völlig nutzlos. Physiologisch sinnvoll sind etwa 15 cm, was eine Sprunghöhe von 60 cm problemlos erlaubt. Unter diesen Voraussetzungen wäre der Astronaut auf dem Mond immer noch 2,75 m mit 82 kg Raumanzug hoch gesprungen. Da er leichter und sicher besser als ich trainiert war und sich seine Muskalutur in 5 Tagen nicht auf 50% abgebaut hat, sollte ein lockerer Hüpfer auf über 1,5 bis 2 Meter realistisch sein. Die genannten 30 cm stellen ein physikalisches Rätsel dar, zumal keine Filmaufnahme der Apollomissionen existiert, auf denen das Verhalten eines Körpers bei 1/6-Schwerkraft im Flug oder im Fallen wirklich dokumentiert ist.

(* Antwort: Behaupten kann jeder, auch ganz und gar Unglaubliches. Es gilt aber die Devise: je gewagter die Behauptung, desto erwünschter der Beweis. Ein Mensch, der behauptet, er, eher untrainiert, könne aus dem Stand (bzw. aus einer 15 cm tiefen Hockstellung) mal eben locker 60 cm hoch springen, nimmt den Mund jedenfalls ziemlich voll. Der (gut trainierte) Astronaut John Young wäre zu seinen besten Zeiten mächtig stolz gewesen, hätte er damals solche Sprünge geschafft. Hat er aber nicht. Daher liegt die Folgerung nahe, dass Sie unter der Sprunghöhe etwas ganz Anderes verstehen als die Sprunghöhe, bei der es bei den Apollo-Astronauten geht. Die sprangen gestreckt hoch, und ihre Füße erreichten bis zu ca. 50 cm Abstand vom Boden. Wenn Sie tatsächlich auf diese Weise 60 cm schaffen wollen, dann müssen Sie logischerweise, wenn Sie in einem Raum mit Standardhöhe 2,45 m locker hochhüpfen, mit dem Kopf unsanft an die Decke titschen. Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass ein Polstern der Decke vor dem Versuch erforderlich ist. Alternativ können Sie auch versuchen, mit nach unten gestreckten Beinen(!) auf einen 60 cm hohen Tisch zu hüpfen. Viel Spaß dabei.

"... eine Hocktiefe (gemessen am Oberkörper, z.B. an den Schultern) ..."
Was auch immer Sie damit meinen: Bei der physikalischen Sprungberechnung ist mit Hocktiefe sinnvollerweise die Veränderung des Körperschwerpunktes nach unten hin gemeint.

"Da er leichter und sicher besser als ich trainiert war ..."
... ist zu erwarten, dass Sie, selbst mit aller Kraft, deutlich weniger als 46 cm hoch springen können.

"... zumal keine Filmaufnahme der Apollomissionen existiert, auf denen das Verhalten eines Körpers bei 1/6-Schwerkraft im Flug oder im Fallen wirklich dokumentiert ist."
Ich habe im ganz normalen Fernsehprogramm des Öfteren Apollo-Dokumente in bewegten Bildern gesehen. Ein Hammer und eine Feder fielen genau so, wie auf dem Mond zu erwarten ist, dazu kommen etliche strauchelnde Astronauten und massenweise Mondstaub, der hochgeschleudert wurde und wieder herunterfiel. Mit etwas Zeitaufwand und dem Physik-Grundwissen, das sie vermutlich besitzen werden, sollte es Ihnen nicht schwerfallen, all die vielen Fall- und Wurfbewegungen (oder wenigstens einige davon) zu analysieren und mit dem zu erwartenden Verhalten zu vergleichen, auch wenn es sich streng genommen nicht um "Film"dokumente handelt. Aber womöglich machen Sie es ja auch wie viele Ihrer Mondlandungskritiker-Kollegen, und erklären all das viele Videomaterial einfach als "nicht wirklich dokumentiert", da es ja sowieso gefälscht ist? Ich werds mal abwarten.

Schöne Grüße von Heiner Grimm *)

Eintrag 219 vom 29.12.2007 um 21:01:08
Name:Tobias Schuster
Herkunft:Deutsch
Eintrag:Sehr gut, sehr informativ.

Eintrag 218 vom 29.12.2007 um 20:01:42
Name:Wolfgang
Herkunft:Hessen (derzeit)
Homepage:http://www.passivhauskurs.de
Eintrag:Hallo Heiner,
bin zufällig vorbei gekommen bei der Suche nach Daten für H2O. Glückwunsch zu den wissenschaftlichen Teilen der Seite: klar und verständlich. Politik und Ethik habe ich nicht alles lesen können, da lässt sich Vieles sicher diskutieren... Wenn doch nur alles so einfach wäre wie bei der Ermittlung von pi.
Ein Hinweis zur Energie/Leistungs-Seite: Alle Beispiele zur kWh prima, bis auf "2 bis 10 km weit Auto fahren" - denn das ist ganz stark technikabhängig. Ohne Höhendifferenz ist die verbleibende nicht-Anergie exakt Null. Und schon heute kann mit den Gewinnerautos der Solar-Rennen über 100 km mit 1 kWh gefahren werden. Auf diesem Link dazu mehr:
www.passivhaustagung.de
/Passivhaus_D/
effizienz_wirkungsgrad.html

Im Umfeld gibt es da auch ein paar Reflektionen zur Ethik und so dies und das.

Macht weiter, bleibt kritisch, tolerant und verantwortlich... Wolfgang

(* Antwort: Erstmal danke für den netten Zuspruch.
"... Alle Beispiele zur kWh prima, bis auf "2 bis 10 km weit Auto fahren" - denn das ist ganz stark technikabhängig."
Klar ist es das. Gemeint ist hier aber das Fahren mit einem handelsüblichen Auto, was wohl von der überwiegenden Mehrheit der Leser auch so verstanden wird. Wenn dereinst Autos mit Verbräuchen von 0,2 l/100km Standard sein werden (und wenn es dann mich und meine Energieseite noch gibt), dann werde ich das Ganze selbstverständlich entsprechend aktualisieren.
Viele Grüße, Heiner *)

(* 16.01.2008, Anmerkung: Nach ein paar nachgeschobenen Mails muss ich nun letztendlich zugeben: Du hast Recht. Alle Beispiele geben die physikalisch theoretisch mindestens notwendige Energie wieder, während für Autofahren die heute üblichen Praxis-Verbrauchswerte herangezogen werden. Das passt wirklich nicht dazu. Ich habe das Autobeispiel daher von der Seite entfernt.
Viele Grüße, Heiner *)

Eintrag 217 vom 09.12.2007 um 14:18:34
Name:Sarah
Herkunft:Niedersachsen
Eintrag:Ich setze mich gerade das erste Mal mit dem Thema richtig auseinander, weil ich ein Schulreferat zu diesem Thema schreibe. Ich hätte nie gedacht das so viele Faktoren bei einer Organspende eine Rolle spielen und finde, dass das Thema auf dieser Seite auch wichtige Fragen zum Bereich Ethik beantwortet. Ich würde mich darüber freuen, wenn mehr Menschen sich mit diesem Thema befassen würden und so wie ich den Entschluss fassen können, dass eine Organspende anderen Menschen ein neues Leben ermöglichen kann und es sehr wichtig ist, einen Organspendeausweis bei sich zu führen!

Eintrag 216 vom 05.12.2007 um 16:42:21
Name:lolly
Eintrag:Es ist cool!Schön gut erklärt!!=)

Eintrag 215 vom 04.12.2007 um 15:07:08
Name:Schust, Friedrich
Herkunft:Deutschland
Eintrag:Korrektur meiner 2 mails von gestern und vorgestern:
Ich habe die Spez.Wärmekapazität als Faktor eingesetzt, der für die Rechnung der Wärmemenge eingesetzt wird, um einen Körper aufzuheizen.
Maßgebend ist hier jedoch die Wärmeleitfähigkeit Lambda eines Bauteils (+ den Übergangswerten innen und aussen zwischen Bauteil und Luft), mit dem der der U-Wert berechnet wird.

Wenn nur Beton vorhanden ist ist der Lambda-Wert =2,1 W/mK (läßt man mal die Übergangswerte weg).

Wärmestrom Q = Lambda x Fläche x Delta T / Länge (Dicke) T= 2,1 x 1 m² x 12 K /0,24 m Dicke =105 W

1000 Stunden Heizungsdauer = Wärmeverlust auf diesem Niveau = 105 000 Wh = 105 KWh = 10,5 l Öl = 6,3 €/qm Wämeverlust.

(* Antwort: Ein Lambda von 2,1 W/m/K für feuchten, verdichteten Beton ist ok. Für trockenen unverdichteten wäre etwa 1,3 anzusetzen.

Ansonsten ist zwar der Rechengang soweit richtig, nur: Warum sind 12°C anstelle von (20 - 12 = 8)°C angesetzt? Und sind die Annahmen realistisch? Beträgt die Außentemperatur während der Heizperiode durchschnittlich 12°C (oder wenigstens etwa 10°C, wenn wir den Wärmeübergang doch berücksichtigen)? Und sind die Messwerte (hier: Wandaußentemperatur) beim stationären Wärmedurchgang gemessen worden? Nur dann ist es nämlich richtig, die o.a. Wärmetransportgleichung zu verwenden, andernfalls kann man zwar immer noch lustig rechnen, kriegt aber falsche Ergebnisse. Bei 0°C Außentemperatur und 12°C an der Wandoberfläche würde ich nicht ernsthaft an einen stationären Zustand glauben.

Beste Grüße vom Heiner *)

Eintrag 214 vom 03.12.2007 um 14:25:07
Name:Schust, Friedrich
Herkunft:Deutschland
Eintrag:Zu meiner vorigen mail, Anfrage wegen Wämreübertraung nochmals eine andere Rechnung:
Annahmen (Werte im Mittel):
Wandaußentemp. =12 °C mit Wärmebildkammera gemessen
Außentemp. = 0 °C
Windgewschwindigkeit 2 m/s

Damit Delta t = 12 -0 = 12 grd
Wärmeüberganskoeffizient Alpha = 15 W/m²xgrd.
Bei 1000 h Heizdauer ist der Wärmeverlust damit

W = 15 (W/m² x grd) x 1000 (h) x 12 (grd) = 180.000 (Wh/m²) oder 180 (kWh/m²)

Es trennt eine Zehnerpotenz vom gestrigen Beispiel.Trotzdem kann ich bei mir keinen Faktor-10-Fehler finden

(* Antwort: Die Rechnung ist im Prinzip richtig, ob aber das Ergebnis stimmt, ist offen. Insbesondere die 15 W/m^2/K sind doch allenfalls ein grober Schätzwert, oder? Liegt aber jedenfalls im Bereich dessen, was bei niedrigen Luftgeschwindigkeiten zu erwarten ist. Wenn dies Ergebnis sich eklatant vom anderen Ergebnis (s. Antwort voriger Beitrag) unterscheidet, dann vermutlich, weil entweder die 0°C Lufttemperatur oder die 12°C Wandtemperatur nicht stimmen, oder, viel wahrscheinlicher, weil die Wand noch vom Tag her gespeicherte Sonnenwärme abgegeben hat, und somit der Wärmedurchgang noch nicht stationär abläuft. Bis sich so ein stationärer Wärmestrom durch eine dicke Betonwand eingestellt hat, kann recht viele Stunden dauern, eine Nacht reicht da oft nicht. Wenn aber die Messwerte nicht im stationären Zustand gemessen wurden, ist die ganze Wärmestromberechnung, egal wie herum man sie auch anstellt, hinfällig.

"Trotzdem kann ich bei mir keinen Faktor-10-Fehler finden"
Einen solchen gibts auch nicht, die gesamte Rechnung im vorigen Beitrag ist ja verkehrt.

Viele Grüße
Heiner *)

Eintrag 213 vom 02.12.2007 um 12:58:57
Name:Schust, Friedrich
Herkunft:Deutschland
Eintrag:Frage aus der Wärmelehre:
Messung mit Thermografiekamera:bei einer Innentemp. = 20 Grad, Ablesung auf der Kamera = 12 Grad am Bauteil aussen auf 1 qm Betonwand-Fläche im Mittel....Abschätzung:(Zwischenfrage: bei einer Aufheizung auf 32 Grad DT = 12, bei Abkühlung logischerweise DT auch = 12 und nicht 20-12= 8, wie erklärbar?)
Abgegebene Wärmeenergie:...:
Q= (2500 kg/m³ x 0,24 m Wand-Stärke)= 600 kg/m² Beton x0,00025 KWh/kg/C x 12 C = 1,8 KW/m². Bei ca. 1000 Stunden Dauer -geschätzt- im Winterhalbjahr also auf 1 qm = 1800 kWh Wärmeverlust insgesamt oder ca. 180 Liter Öl oder ca. 216 m³ Erdgas oder Verlust von ca. 108 €uro/qm (Ungedämmtes Betonbauteil = Wärmebrücke).
Stimmt diese Theorie?

(* Antwort: Hallo Friedrich,
"Abschätzung:(Zwischenfrage: bei einer Aufheizung auf 32 Grad DT = 12, bei Abkühlung logischerweise DT auch = 12 und nicht 20-12= 8, wie erklärbar?"
Was ist mit dieser Frage eigentlich gemeint? Da steige ich jetzt nicht durch.

"Abgegebene Wärmeenergie:...: ... Stimmt diese Theorie?"
Nein, hier sind Formeln verwendet worden, die für eine ganz andere Berechnung "zuständig" sind: für die Berechnung der Wärmeenergie, die für die Aufheizung von 1 m^2 "Ihrer" Betonwand um 12°C benötigt wird.

Für den Wärmeverlust durch Wärmeleitung durch eine Wand benötigen Sie:
Temp. der Wandoberfläche innen: T(W,i)
Wärmeleitfähigkeitskoeffizient des Wandmaterials: Lambda(W)
Temp. der Wandoberfläche außen: T(W,a)
Fläche der Wand: A(W)
Dicke der Wand D(W)

Dann ist der Wärmestrom durch die Wand:
dQ/dt = A(W) * Lambda(W) / D(W) * ( T(W,a) - T(W,i) )

A(W) ist in Ihrer Rechnung 1 m^2
D(W) ist in Ihrer Rechnung 0,24 m
T(W,a) = 12°C, haben Sie direkt gemessen mit WBK
T(W,i) ist nicht 20°C, falls 20°C die Lufttemperatur innen ist. Wegen des Wärmeübergangswiderstands zwischen Luft und Wandoberfläche ist die Wandoberfläche etwas kälter als die Luft. Man kann das im Prinzip auch berechnen, aber der Wärmeübergangskoeffizient ist meist nur sehr ungenau bekannt. Am besten misst man T(W,i) am selben Wandstück direkt mit einem IR-Thermometer, oder gleich ebenfalls mit der WBK.
Lambda(W) kann man aus Tabellen entnehmen, für Beton ist Lambda(W) = 1,3 W/m/K.

Wenn wir T(W,i) mal abschätzen zu ca. 17°C, dann ist der Wärmedurchgang durch 1 m^2 Ihrer Wand:

dQ/dt = 1 m^2 * 1,3 W/m/K / 0,24 m * (17°C - 12°C) = 27 W

Über 1000 h (unter konstant diesen Bedingungen! Wenns im Winter im Durchschnitt kälter ist, dann wirds mehr!) ist der Wärmeenergieverlust:

Delta-Q = 27W * 1000 h = 27000 Wh = 27 kWh.

Ich hoffe, damit weitergeholfen zu haben.
Viele Grüße
Heiner *)

Eintrag 212 vom 29.11.2007 um 10:54:44
Name:Alex Brandt
Herkunft:Paderborn
Eintrag:Hi ich habe mir hier alles über wasser gelesen ich find es ist super erklärt. hoffentlich gits später viel mahr solche Seiten.

PS.: Ich wollte noch wissen was der kritische Punkt ist bei der Dampferzeugung und welche es Auswirkungenhat hinsichtlich Druck und Wärme hat. Ich hoffe du kannst mir helfen. :-)

MfG Alex Brandt

(* Antwort: Ist immer schön, zu hören, dass unsere Seiten wieder jemandem weiterhelfen konnten.
Der kritische Punkt von Wasser liegt bei 374 °C und ist die Temperatur, ab der es keinen Unterschied mehr zwischen flüssigem Wasser und Dampf gibt. Damit gibt es ab 374°C auch keine Wasserverdampfung oder -kondensation mehr. Das bedeutet: Ab 374°C lässt sich (Wasser=Dampf) auch bei noch so hohem Druck nicht mehr verflüssigen.
Ich hoffe, das trifft so einigermaßen den Kern der Frage. Falls nicht, bitte nochmal konkreter nachfragen.
Viele Grüße, Heiner *)

Eintrag 211 vom 29.11.2007 um 03:11:17
Name:Frederike Balke
Herkunft:Deutschland
Eintrag:Hallo Heiner,
Sie wollten "Butter bei die Fische"
bzgl. Organtransplantation, hier ist sie:
Ob PRO, ob CONTRA hängt vom Weltbild ab. Ist es mechanistisch, reduktionistisch, dann Hirntod=Tod,
Ist es animistisch, dann Hirntod ungleich Tod. Dann besteht der Mensch in all seinen Zellen noch aus einem nicht-materialen Stoff, worauf die Bildung der Antigene nach einer OT hinweisen mag.
Mit "Konsequenzen schwerwiegenster Art" meinte ich:
Moralischer Supergau! Sollte der Hirntod empirisch als völlig unzureichendes Todeskriterium nachgewiesen werden. Daraus folgt:
Dass O-Spender lebendig tot-operiert wurden durch die Explantation. Aufgrund von US-Protokollen stellen sich bei Transplantierten fallweise drastische Persönlichkeitsveränderungen ein.
Auch das ist ungeklärt. Wie ergeht es den O-Spendern, die nicht haben zu Ende sterben dürfen? Weltbild-Frage.
Bzgl. "wissenschaftlich schlau machen" physikal. ist der Tod NICHT das Ende des Lebens nur ein Abschied aus einem status quo....
Bei Falsifizierung des Hirntodkriteriums wieder moralischer Supergau. Die Validität der flachen Hirnkurve ist reines Hypothesen-Raten, d.h.: Durch bloße Vermutung der "Tod"-Hypothese bietet das EEG erwartungsgemäß die flache Kurve.
Zusätzliche Messungen weiterer lebensrelevanter Organe werden aus utilitaristischen Gründen gar nicht erst erwogen, geschweige, dass überhaupt über mehr als nur ein einziges "totsicheres" Kriterium nachgedacht wird. Dabei könnte es sich auch um partielle Organ-Lähmungen handeln. Nicht nur Tote sondern auch Sterbende können bereits durch die Flachkurve als Hirntote behandelt werden, was dann? Es bedeutet: Vorschnelle Organ-Entnahme. Es bedeutet: STERBE-STRESS. Das "dicke Ende" heisst: Irrweg und der Falsche Tod.
Soweit meine Beantwortung deiner interessant kommentierten Fragen.
Freundliche Grüsse
Frederike

(* Antwort:
Erst einmal herzlichen dank für die "Butter". Darüber lässt sich ja trefflich diskutieren.
Es gibt absolut nichts, das wir tun können, bei dem wir absolut sicher sein können, dass es sich nicht irgendwann als falsch herausstellt. Mit dieser Unsicherheit müssen wir alle leben, Sie, ich, Organspender, Organempfänger, transplantierende Ärzte und alle Anderen ebenso. Der Unterschied zwischen uns Individuen besteht halt darin, dass jeder diese Unsicherheit anders handhabt, andere Prioritäten setzt. Ihnen zum Beispiel scheint vor Allem ein "ordnungsgemäßer" Sterbevorgang am Herzen zu liegen, was auch immer Sie genau darunter verstehen. Mir andererseits, wenn ich dereinst im Sterben liegen werde, und ein todkranker Mensch mein Herz dringend braucht, ist es ziemlich egal, ob da noch irgendwelcher "nichtmaterielle Stoff" in meinen Zellen herumspukt oder ob ich trotz Hirntod nach bestimmten Definitionen noch ein bisschen lebendig bin. Und das Risiko, dabei irrtümlicherweise "totoperiert" zu werden, sehe ich für mich persönlich eher als eine Chance, ein langsames In-den-Tod-hineinsiechen ein Wenig abzukürzen.
Und die transplantierenden Ärzte? Die haben eine durchaus nachvollziehbare Entscheidung getroffen. Transplantieren sie, hat eventuell vielleicht, obwohl Alles dagegen spricht, der Sterbende einen, wie auch immer gearteten Schaden. Transplantieren sie nicht, stirbt in der Regel ein Mensch. Ohne Wenn, ohne Aber, ohne Vielleicht. So ist es nun einmal.
Das gilt entsprechend auch für den von Ihnen herbeibefürchteten "moralischen Supergau": Falls sich nämlich irgendwann einmal herausstellen sollte (falls!), dass man das eine oder andere Sterben unwissentlich etwas beschleunigt hätte, dann mögen Sie das als "Supergau" bezeichnen. Wenn das ein Supergau sein soll, was wäre es dann, wenn man vor lauter Bedenken nicht mehr transplantieren würde, und sich dann irgendwann herausstellt, dass die Bedenken unbegründet waren, und man bis dahin hunderttausende von Patienten vergebens hat dahinsterben lassen? Wie, bitte schön, könnte man DAS dann wohl bezeichnen???
Doch wie auch immer, die Entscheidung für oder gegen die Orgenspende sollte jeder für sich persönlich treffen. Dazu sollte er sich gut informieren, und das bedeutet: einmal beide Seiten der Medaille unvoreingenommen betrachten.

Dazu hier gleich ein paar Beispiele, direkt aus Ihrer Sammlung, diesmal inklusive der anderen Seite der Medaille:

"... stellen sich bei Transplantierten fallweise drastische Persönlichkeitsveränderungen ein."
Selbst wenn dies tatsächlich so ist: Die überwiegende Mehrzahl der Transplantierten hat derartige Probleme nicht. Diejenigen, die "es erwischt hat", wären ohne die Transplantation inzwischen wahrscheinlich tot, also auch nicht unbedingt besser dran. Andererseits gibt es fallweise Persönlichkeitsveränderungen beileibe nicht nur bei Transplantierten.

"Dann besteht der Mensch in all seinen Zellen noch aus einem nicht-materialen Stoff, worauf die Bildung der Antigene nach einer OT hinweisen mag."
Tatsächlich beruht die Bildung von Antigenen auf profanen chemischen Reaktionen höchst materieller Stoffe, die Mechanismen sind im Prinzip, wenn auch nicht im Detail, bekannt, und es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass außerdem noch irgendein "immaterieller Stoff" daran beteiligt sein könnte.

"Bzgl. "wissenschaftlich schlau machen" physikal. ist der Tod NICHT das Ende des Lebens nur ein Abschied aus einem status quo...."
Da verwechseln Sie wohl Wissenschaft mit Esoterik. (Kann Ihnen aber keiner verdenken, schließlich gibt es auch in Wissenschaftlerkreisen nicht wenige Zeitgenossen, die mit vorgehaltenem Doktor- oder Professorentitel eifrig esoterisches Gedankengut verbreiten. Wer soll sich da noch durchfinden!) Aber Spaß beiseite: Was genau der Tod "physikalisch" ist oder wie man ihn definieren sollte, ist m.W. noch seeehr umstritten. Ist ja auch ein schwieriges Thema.

"Messungen weiterer lebensrelevanter Organe werden aus utilitaristischen Gründen gar nicht erst erwogen, geschweige, dass überhaupt über mehr als nur ein einziges "totsicheres" Kriterium nachgedacht wird."
Neben dem Erlöschen der Hirnfunktion müssen mehrere weitere Todesanzeichen festgestellt werden. Um es drastisch zu sagen: So sorgfältig wie bei einem potenziellen Organspender wird bei sonst kaum jemandem nachgeprüft, ob er auch wirklich tot ist. Und falls Sie trotz Alledem denn doch noch gelebt haben sollten, wird die Orgenentnahme Sie wenigstens davor bewahren, womöglich unter der Erde im finstren Sarge wieder aufzuwachen. Den endgültigen "Tod" der lebenswichtigen Organe erst abwarten zu wollen, macht aus zweierlei Gründen keinen Sinn: Erstens könnten die (in Verwesung übergegangenen) Organe dann ja niemandem mehr helfen, und zweitens wird auch beim Sterben ohne Organentnahme mit der Beerdigung so grausam lange nicht gewartet.

"Dabei könnte es sich auch um partielle Organ-Lähmungen handeln."
Okay, Sie liegen also mit "Organlähmungen" scheintot da. Und Organspender sind Sie nicht, soviel ist wohl sicher. Dann gehts halt in den Sarg und ab unter den Rasen, oder in den Ofen, ins Meer oder wohin auch immer. Und da wachen Sie dann wieder auf. Welche der Örtlichkeiten wäre Ihnen denn am angenehmsten und am stressfreiesten?

"Die Validität der flachen Hirnkurve ist reines Hypothesen-Raten."
Falls es so ist, dann wären alle anderen Todesanzeichen ebenfalls nichts als bloße Vermutungen. Und Milliarden von Menschen wären bereits aufgrund dieser Vermutungen ohne Bedenken einfach so begraben worden.

"Durch bloße Vermutung der "Tod"-Hypothese bietet das EEG erwartungsgemäß die flache Kurve."
Das EEG-Gerät misst Hirnströme. Wenn diese vorhanden sind, werden auch noch so große Erwartungen es nicht dazu bringen, "erwartungsgemäß die flache Kurve" anzuzeigen. Es sei denn, jemand zieht den Stecker raus. Trauen Sie das den Transplantationsmedizinern grundsätzlich zu?

Viel Spaß beim Drübernachdenken wünscht der Heiner *)

Eintrag 210 vom 22.11.2007 um 10:29:39
Name:uigffmh
Herkunft:Russland
Eintrag:diese seite ist total blöde!!!

Eintrag 209 vom 13.11.2007 um 13:18:47
Name:Michaela Heller
Herkunft:DEUTSCHLAND
Eintrag:Ihr seid socool

(* Antwort: Bei manchen Einträgen weiß man nicht so recht, ob sie womöglich ironisch gemeint sind. So sehr wir uns auch über jede Mitteilung freuen, ob lobend oder kritisierend, würden wir uns doch wünschen, dass beides, Lob wie Kritik, etwas konkreter formuliert würden. Nur so können wir erfahren, was genau an unseren Seiten gefällt, und was genau nicht gefällt. Trotzdem: Ein herzliches Dankeschön für Deinen/Ihren Eintrag.
Viele Grüße, die Webmasters*)

Eintrag 208 vom 11.11.2007 um 10:44:49
Name:Raimund
Herkunft:Österreich
Eintrag:Gibt es denn keine Möglichkeit mit einem Teledkop die überreste der Mondlandungen (Mondauto) aufzuspüren (evtl. Hubble) um endlich klarheit zu schaffen?

(* Antwort: Die benötigte Auflösung liegt für alle bisher verfügbaren Teleskope über der theoretisch erreichbaren. Mit zukünftigen Riesenteleskopen oder mehrerer per Computer verknüpfter Teleskope könnte es klappen, ebenso mit einem sehr hochauflösenden "Spionagesatelliten", der auf eine Umlaufbahn um den Mond geschossen würde. Sollte man demnächst eines dieser seeehr teuren Wunderwerke zur Verfügung haben, dann wüsste man aber sicher erstmal Besseres damit anzufangen als die Reste früherer Mondexpeditionen zu besichtigen. Hunderte von Astronomen werden sich um die (seeehr teure und begehrte) verfügbare Nutzungszeit balgen. Anträge auf Besichtigung alter Landegestelle werden aufgrund des fehlenden wissenschaftlichen Nutzens wohl kaum eine Chance haben.
Grüße, Heiner *)

Eintrag 207 vom 10.11.2007 um 12:36:09
Name:otto
Herkunft:ostfriesland
Eintrag:coolec Seite ich brauch das für Physik

Eintrag 206 vom 08.11.2007 um 23:46:54
Name:Frederike Balke
Herkunft:Hessen
Eintrag:Re.: Organtransplantation

Ihre ethische Abhandlung und marktschreierische, unseriöse Werbung PRO Organspende spiegelt eine reduktionistische, simple und schmalhorizontige Weltsicht wieder, als auch grosse Unkenntnis über
den aktuellen interdisziplinären Forschungsstand (Zellverhalten, Immunsuppression, biochemische Vorgänge des Sterbeprozesses, physikalische Ungereimtheiten, Grenzbereiche und ungeklärte Phänomene e.t.c.....)Die Kernfakten und Probleme per se kaschieren sie mit lapidarer Phrasendrescherei aus der Sonntagsschule. Ihre Argumente sind indoktrinär, geschmäcklerisch und nicht faktenfundiert. Sie können vieleicht überreden oder schönreden und nett predigen, aber nicht überzeugen. Anspruchsvolle Leser
stellen ganz andere Fragen.

(* Antwort: Als nicht einmal besonders anspruchsvoller Leser Ihres Beitrages stelle ich auch einmal "ganz andere Fragen": Welches sind denn Ihrer Meinung nach "die Kernfakten und Probleme"? Wenn meine Argumente nicht faktenfundiert sind, welches sind dann die Fakten? Und welche "ganz anderen Fragen" stellen "anspruchsvolle Leser" denn Ihrer Meinung nach? Ein bisschen Butter bei die Fische, und man könnte vielleicht ein Wenig nachvollziehen, warum Sie sich in Ihrem Beitrag zu pauschalen Schimpftiraden haben hinreißen lassen. *)

Die Sache ist wegen der ungeklärten schwerwiegenden Konsequenzen viel zu brisant, als dass hier mit "guter Tat" für Klein Erna argumentiert werden kann.

(* Antwort: Es bleibt unklar, welche "ungeklärten schwerwiegenden Konsequenzen" Sie meinen. Und mit "Gutes vollbringen" ist nicht etwa die sogenannte "gute Tat" gemeint! Eine Organspende ist keineswegs vergleichbar damit, etwa einer älteren Dame die Einkaufstasche nach Hause zu tragen, bei der Organspende geht es um nicht weniger, als einem unmittelbar vom Tode bedrohten Menschen das Leben zu retten. Der Passant, der ins Wasser springt, um den Ertrinkenden über Wasser zu halten, der Feuerwehrmann, der ein Kind aus einem brennenden Haus herausholt, der Organspender, dessen Herz, Leber oder Lunge einer todkranken Frau eine Chance zum Leben gibt - sie alle haben etwas gemeinsam: Sie helfen in der höchsten Not. *)

Machen Sie sich mal wissenschaftlich schlau, Ihre Argumente sind einfach nur peinlich.

(* Antwort: Als indirekt Betroffener habe ich mich selbstverständlich eingehend mit der Organspende und ihrem Für und Wider beschäftigt, was zahlreiche informative Gespräche mit Ärzten, Pflegern und Patienten einschließt. Falls Sie glauben, wissenschaftlich schlauer zu sein, dann klären Sie mich doch bitte einfach auf. Und erläutern Sie mir bitte auch, warum ich meine Argumente für peinlich halten sollte. *)

Besonders abstossend und auch politisch fragwürdig, wenn der Staat jetzt den Antreiber PRO O.T. spielt und der Klerus ihm vermeintliche Rückendeckung bietet, der sich stets suspekt und feige verhalten hat, wenn er mit dem Staat kunkelte, anstelle autonom Tacheless zu sprechen. Der Gipfel an Gängelei: Werbebroschüren direkt vom Sozialministerium verschickt!

(* Antwort: Ich weiß ja nicht, was so alles in IHREM Briefkasten landet. Bei uns ist es vor Allem die tägliche Werbung von irgendeinem Supermarkt. Das mag lästig sein, so direkt "gegängelt" fühlen wir uns aber dadurch nicht, auch nicht vom aufdringlichen Telefonverkäufer. Man kann ja schließlich auflegen, wann immer es einem gefällt. Eine Broschüre vom Sozialministerium bekommen wir, wenn es hoch kommt, so alle fünf Jahre mal. Nehmen Sie's also nicht allzu krumm, wenn ich Ihrem Gängeleivorwurf nicht so recht folgen kann. *)

Tod und Krankheit sind hochsensible wie intime Angelegenheiten. Da möchte ich ohne das Gefühl, - da schielt schon jemand nach meinen
Innereien und hält die Empfangs- Nierenschale bereit, - eigentlich in Freiheit anstelle dieses falsch verstandenen Nächstenliebe-Argumentes im STRESS sterben.

(* Antwort: Ob Sie im Stress sterben werden oder nicht, hat relativ wenig mit Ihrer Bereitschaft zur Organspende zu tun, sondern eher mit Ihrem individuellen Gesundheitszustand und vor Allem mit dem Zufall, der Ihnen z.B. einen Tumor, eine fiese Infektion, einen schweren Unfall oder Dergleichen beschert, oder Sie friedlich im Bett entschlummern lässt. Vom "Stress" einer Organentnahme würden Sie dagegen wohl kaum allzuviel mitbekommen, da Sie zu diesem Zeitpunkt bereits tot wären. Aber selbst wenn doch, dann wäre es immer noch Ansichtssache. Verstehe ich das richtig: An Ihrer (Sterbe-)Ruhe ist Ihnen mehr gelegen als an einem Menschenleben? Ok, das mag Ihre Auffassung sein. Gestatten Sie mir aber bitte, dass ich das etwas anders sehe. *)

Nächstenliebe soll man mit Hingabe und im Vollbesitz seiner geistigen, seelischen und moralischen Kräfte - SOLANGE MAN LEBT tun.

(* Antwort: Wie wahr! Denn wenn man erst tot ist, kann man gar nichts mehr tun, und nach dem Verlust der "geistigen, seelischen und moralischen Kräfte" wird es zumindest sehr schwierig. Eben deshalb legen wir unseren Lesern ja nahe, sich rechtzeitig mit dem Thema Organspende zu befassen, sich entweder dafür oder dagegen zu entscheiden, und dies mit einem Spenderausweis zu bekunden. Ihr Satz enthält aber noch eine zweite Aussage, nämlich: Wer nicht "im Vollbesitz seiner geistigen, seelischen und moralischen Kräfte" ist, der lebt nicht mehr, ist also tot. Habe ich das richtig verstanden: Ist Ihrer Meinung nach z.B. ein geistig verwirrter Mensch damit bereits tot??? Ich möchte doch sehr hoffen, dass Sie sich lediglich in der Ausdrucksweise vertan haben. *)

In diesem Zustand ist man per definitionem nicht mehr als Sterbender.

(* Ist man Ihrer Meinung nach als Sterbender also bereits tot? Wollten Sie das zum Ausdruck bringen? *)

Nächstenliebe kann man auch nicht im Testament festlegen, verordnen,
sozusagen als "Wiedergutmachung".

(* Stimmt, Nächstenliebe kann man nicht verordnen. Man kann sie nur empfinden und ausüben. Indem man seine Bereitschaft zur Organspende zu Lebzeiten bekundet, kann man Nächstenliebe auch im Voraus ausüben. Ähnlich, wie wenn ich heute schon an einem Balkon ein Geländer anbringe, damit derjenige, der vielleicht in zwei Jahren dort ausrutscht, nicht hinunterfällt. *)

Ausserdem: Möchte ich als mündiger Bürger keine "Ermahnung" vom Staat, doch mal eben meine Organe bitte, bitte, falls ich sterbe, jetzt schon "freigeben".

(* Der Staat ermahnt nicht, er bittet lediglich darum und appelliert an Ihr Mitgefühl. Es steht Ihnen ja frei, dies alles einfach zu ignorieren. *)

Es gibt auch noch geistige Argumente aus der Philosophie, der Ethik, der Dialektitk, der persönlich metaphysischen Überzeugung, WARUM NICHT.

(* Welche meinen Sie? Butter bei die Fische, bitte! *)

Das dicke Ende serviert immer die Forschung, wenn alles geklärt ist, alles !!!

(* Was glauben Sie, wie "das dicke Ende" aussehen wird? *)

Und - Die Natur ! Denn: Die Natur hat immer Recht. Das bitte nie vergessen.

(* Wie könnte ich das? Als Naturwissenschaftler ist es schließlich mein täglich Brot, sozusagen die Natur, deren Gesetze für uns unübertretbar sind, zu befragen und ihren Antworten zu lauschen. Und die Natur scheint zwar offenbar entschieden etwas dagegen zu haben, dass wir Menschen z.B. innerhalb weniger Monate zu fernen Sternen fliegen, doch bei der Organspende ist sie uns relativ wohlgesonnen. Wäre es sonst möglich, auf diese Weise so viele Menschenleben so viele Jahre lang zu erhalten? *)

(* Viele Grüße, Heiner *)

Eintrag 205 vom 07.11.2007 um 15:08:57
Name:ELLI
Herkunft:MÜNCHEN
Eintrag:Die Informationen sind viel zu ungenau und zu lang geschrieben! Besser wäre es, wenn alles zusammengefasst, leicht verständlich und kurz geschrieben ist!

(* Antwort: "Zu ungenau" ist zu pauschal. Kürzer ? Mal sehen. Aber eigentlich nicht für Lesefaule gedacht. ;-) Grüße, Heiner *)

Eintrag 204 vom 04.11.2007 um 15:21:04
Name:anna und viki
Herkunft:tübingen
Eintrag:wir müssen ein Referat in Chemie über Löslichkeit halten.Was würdet ihr mitreinbringen?(45min)
Danke schon im Vorraus und liebe Grüße.
P.S.die Seite ist echt toll,weiter so!!!


(* Antwort: Z.B.: Was ist eine Lösung (Unterschied zu Emulsion und Suspension), was bedeutet Löslichkeit, wovon ist sie abhängig (Lösemittel, Temperatur, andere bereits gelöste Stoffe, Beispiele für in einem best. Lösemittel (z.B. Wasser) besonders gut oder besonders schlecht lösliche Stoffe), Löslichkeitsverhalten von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen (evtl. auch: Löslichkeitsprodukt, pH-Abhängigkeit, Mischungslücke), Bedeutung der Löslichkeit und ihres Temperaturverhaltens (evtl. auch pH-Abhängigkeit o.Ä.) für technische Prozesse (Kristallisation, Umkristallisieren, extrahieren etc.). Das sollte für Schule oder Studium eigentlich genügen. Viele Grüße, Heiner *)

Eintrag 203 vom 16.10.2007 um 01:48:54
Name:Psy-7
Herkunft:vom Himmel hoch da komm ich her
Homepage:wanom.com (* Vom Inhalt dieser Seiten distanziere ich mich ausdrücklich! Der Webmaster *)
Eintrag:Ja, vom Himmel hoch da komm ich her, das ist absolut richtig für wer etwas von der Wissenschaft der Geheim-Esoterik versteht.

Was ist das für ein Gästebuch, in dem ich offensichtlich keinen anständigen Besinnungs-Beitrag geben darf ohne dass dann eine Verblödelung meines Beitrags vom Inhaber des GB kommen muss!

Wären Akademiker anständige Menschen die auch, wie es hier in der Homepage-URL "wissenschaft-technik-ethik.de" so schön endet auf ethik.de, die Ethik verstehen würden so, dass ein Ethik-Bewusstsein in ihrer Haltung und Handlungsweise sich zeigen würde, dann müsste spätestens nachdem Schädigung des Lebendigen festgestellt wurde wie durch die künstlich geschaffene Radioaktivität, die um 100% zusätzlich zur natürlichen (als 100% angenommenen) Radioaktivität sich kumuliert zur bestehenden globalen Radioaktiven Verseuchung, jegliche weitere Technik die künstliche Radioaktivität erzeugt, sofort unterlassen werden.

Die Reihe der katastrophalen Beipiele des Akademikers radikal-kapitalistischen Materialismus in Ideologie und Wissenschaft kann quasi beliebig fortgesetzt werden:

In DE werden pro Jahr um 200'000 (Zweihundert-Tausend), gesunde Menschen ermordet durch die Hände von Dr.med., Abtreibungen, neumodisch genannt Fristen-"Lösung" (Mord als vermeintliche End-Lösung).
Aus einem gesunden Bewusstsein der Ethik kann die neumodische Fristen-"Lösung" nur verstanden werden als juristisch legalisierter Mord zugunsten dem radikal-kapitalistischen Materialismus von Personen mit ebenso juristischer Volksverarschung gesetzlich geschütztem Titel des Dr.med. et.al., Dr.jur. et.al., und den vorstehenden dienendes Diplom-Personal!

Und so weiter (u.s.w.), der Beispiele juristisch legalisierter Akademiker-Kriminalität .... u.s.w. ....

Uebrigens, in der Schweiz gab es zum Thema juristische Legalisierung der Abtreibungs-Morde eine Volks-Abstimmung, diese künstliche Mord-Legalisierung wurden vom Volk angenommen, nachdem Akademiker des Gesundheits-Amtes und von anderen Akademiker genau solche Lügen verbreitet wurden wie Sie (Inhaber dieses GB), hier im GB weiter unten getan, als ob es noch eine Rolle spielen würde ob solche Morde dem ermordeten Menschen körperlichen Schmerz bereiten oder nicht - mit solcher Argumentation lenken Sie nur ab vom Thema "jur. Mord-Legalisierung, zugunsten der materiellen Einkommen von Akademiker!"
u.s.w. ....

Erdhöhle oder Eisenbeton:
Nur das reine Herz kann richtig denken und fühlen, und zur guten Tat uns führen.

(* Antwort: Auch wenn Sie sich mit Ihrer Herkunftsangabe "Himmel" (der geheimen Esoterik?) ein Wenig selbst auf die Schippe nehmen, war es durchaus nicht meine Absicht, mit Ihnen zusammen ins selbe Horn zu stoßen. Vielmehr sind meine Antworten grundsätzlich ernst gemeint, selbst wenn der ironische Unterton nicht zu übersehen ist. Mit dem mussten Sie allerdings rechnen, falls Sie gewisse Beiträge weiter unten gelesen hatten. Dieses Gästebuch ist nicht unbedingt für Zartbesaitete gedacht.
Aber Zartbesaitet sind Sie ja offenbar nicht, zumindest nicht beim Austeilen. Haben Sie doch, wie es scheint, keinerlei Hemmungen, als Gast (im Gästebuch) nicht nur den Gastgeber, sondern gleich seinen gesamten Berufsstand pauschal als "radikal-kapitalistische" Materialisten, jedenfalls keine "anständigen Menschen", und als Lügner, bzw. "juristische Volksvera..." zu betiteln und für sämtliche Übel dieser Welt als DIE Hauptschuldigen zu deklarieren. Das mag im Esoterikerhimmel so Brauch sein, in profanen irdischen Gästebüchern sind derartige Darbietungen eher selten gern gesehen.
Oder, anders ausgedrückt: Erdhöhle oder Eisenbeton - der Ton macht die Musik.
Wer dies nicht beherzigt, muss sich nicht unbedingt wundern, wenn sein Beitrag entweder unveröffentlicht im Papierkorb landet, oder alternativ als abschreckendes Beispiel Verwendung findet. Das reine Herz wird dies zu verstehen wissen.
Nebenbei: Welche Lügen habe ich Ihrer Meinung nach "hier im GB weiter unten getan"??? Wir Akademiker sind ja keine Hellseher, das überlassen wir gern Berufeneren.
Vorzügliche Grüße, Heiner *)

Eintrag 202 vom 14.10.2007 um 20:09:57
Name:Psy-7
Herkunft:vom Himmel hoch da komm ich her
Homepage:wanom.com (*Gästebuch-Inhaber distanziert sich vom Inhalt dieser Seiten *)
Eintrag:Gentechnik ist ein Experiment mit unvorhersehbaren Auswirkungen:

Vermeintlich friedliche Gen-Technik. Atom-Kraftwerke. Verunfallte Satelliten mit Blutonium-Kraftwerken an Bord. Globale radioaktive Verseuchungen und Schädigungen bis hin zu unheilbaren Krankheiten, Gen-Schädigungen an Pflanzen, Tieren, Menschen.

Wann wollen Akademiker aufhören sich einzubilden sie können alles sowieso besser als Gott ?!

(* Antwort: Einen Akademiker, der glaubt, irgendetwas besser als Gott zu können, habe ich noch nicht getroffen (dagegen treffe ich gelegentlich Leute, die behaupten, "vom Himmel hoch" daherzukommen). Da aber Gott sich bislang aus der Herstellung von z.B. Computern heraushält (die z.B. benötigt werden, um Webseiten a la wanom.com (von deren Inhalt ich mich ausdrücklich distanziere!) unter die Leute zu bringen, bleibt den Wissenschaftlern wohl gar nichts Anderes übrig, als ihre, zugegeben: sehr unvollkommenen, eigenen Computermachwerke zusammenzubasteln. *)

Warum gibt es keine Verbote für wissenschaftliche Experimente mit unvorhersehbaren Auswirkungen ?!

(* Weil praktisch alles, was man tut, nicht nur wissenschaftliche Experimente, unvorhersagbare Auswirkungen hat. Entweder dürfen wir also gar nichts tun, oder es gibt keinen Grund, auf wissenschaftliche Experimente zu verzichten. Ohne die wir heute noch in Höhlen hausen würden, wenn überhaupt, und nur deshalb im Durchschnitt gesünder wären als heute, weil alle ernsthaft Kranken rasch wegstürben. Wer Nein zur Wissenschaft sagt, deren viele Errungenschaften aber gerne nutzt, handelt in höchstem Maße inkonsequent.
Alles, was wir Wissenschaftler tun können, ist, uns nicht an Forschungsarbeiten mit eindeutig "bösen" Zielen zu beteiligen. Davon gibt es aber auch gar nicht so furchtbar viele. Meistens werden lediglich an sich nutzbringende Erkenntnisse für Schlimmes missbraucht.
Lässt man die Forscher forschen, werden sich die Menschen gegenseitig mit hochentwickeltem Gerät ins Jenseits befördern. Lässt man sie nicht forschen, werden sie sich notfalls mit bloßen Händen und Zähnen brutal zerfleischen. Ist leider so.
Grüße, Heiner*)

Eintrag 201 vom 10.09.2007 um 09:13:42
Name:Michael
Herkunft:Deutschland
Eintrag:Zum Bereich "Zweifelhaft" der Vergleich zwischen Geschirrspülmaschine und Handspülen:
Ich finde es ja schön, wenn man kritisch mit der Werbung von Hausgeräteherstellern und Untersuchungsergebnissen von Unis umgeht, aber man sollte Ihnen vielleicht einmal mitteilen, dass man Geschirrspülmaschinen auch an Warmwasser anschließen kann. Damit ist Ihre Energierechnung hinfällig und fällt sicherlich zugunsten der Maschinen aus.

(* Antwort: Das mit dem Warmwasseranschluss ist mir bekannt, doch selbst wenn man diesen gelten lässt, gibt es Handspüler, die noch weniger verbrauchen. Der größte Fehltritt bei der ganzen Studie ist ja, dass die Bestwerte von Spülmaschinen mit dem Durchschnitt aller Handspüler verglichen wurde. Wenn man die Höchstgeschwindigkeit eines alten Diesel-Polo mit der Durchschnittsgeschwindigkeit eines Ferrari vergleicht, wird Letzterer auch das Nachsehen haben.
Vergleichen wir also die sparsamsten Spülmaschinen mit den sparsamsten Handspülern. Ich selbst zum Beispiel kriege, wenn ich will, von der Teetasse bis zur Bratpfanne alles auch mit kaltem Wasser blitzsauber gespült. Die Maschine, die das schafft, muss erst noch erfunden werden.
Dazu kommt, dass auch bei Verwendung von Warmwasser eine Spülmaschine zusätzlich Strom verbraucht, um das Warmwasser von z.B. 65°C auf die benötigten 90 bis 95°C aufzuheizen. Meine Energierechnung würde damit allenfalls relativiert, aber keineswegs hinfällig.
Doch all die Direktvergleiche gehen ohnehin am Ziel vorbei. Ausschlaggebend ist nämlich vor Allem die Frage: Was macht der Maschinenspüler mit der dadurch gewonnenen Zeit? Fährt er z.B. jetzt öfter mit dem Auto spazieren oder irgendwohin (und verplempert dabei ein Vielfaches an Energie als die Spülmaschine spart) oder hat er durch die Spülmaschine nun endlich genug Zeit übrig, um mit dem Rad statt mit dem Rover zur Arbeit zu fahren?
Viele Grüße vom Heiner *)

Eintrag 200 vom 09.09.2007 um 12:54:32
Name:Uwe
Herkunft:Thüringen
Eintrag:Interessante Tabelle zur Dichte des Wasser in Abhängigkeit von der Temperatur. Ich verstehe bloß nicht, warum einleitend 1Liter nicht gleich 1 dm³ ist. Da sollte es eigentlich keine Abweichungen geben, auch nicht in der x-ten Stelle nach dem Komma. Aber vielleicht liege ich falsch und erfahre die Lösung. Würde mich freuen und interessieren.

(* Antwort: Hallo Uwe, ich hatte dabei noch die alte Liter-Definition im Hinterkopf, nach der ein Liter das Volumen von 1 kg reinem Wasser beim Dichtemaximum und Normaldruck war. Ich habe eben nochmal bei Wikipedia nachgeschaut und erfahren, dass schon 1964 die ursprüngliche Definition (1 l = 1 dm^3) wieder hergestellt wurde. Da muss ich mal sehen, ob ich auf der Seite was richtigstellen muss. Danke jedenfalls für den Hinweis.
Viele Grüße
Heiner *)

Eintrag 199 vom 02.09.2007 um 11:38:01
Name:Mueller Norbert
Herkunft:Bayern
Eintrag:Hallo,
ich finde die Seite super.
Ich habe aber eine Frage und leider bin ich noch nicht selber drauf gekommen. Leider ist meine Schulzeit ewas her...
Wenn ich wasser erhitze 80 Grad z.b. mit solarenergie. Wie lange braucht das wasser bis es abkühlt. ? Kann man das berechnen ? z.b. Umgebunstemperatur 28 Grad.
Danke !
Norbert

(* Antwort: Erst einmal: Wie das Wasser erhitzt wurde, ist ganz egal. Worauf es ankommt, ist:
- Wassertemperatur
- Wassermenge
- Umgebungstemperatur
- Behälter (Form, Material, Wanddicke, Wärmestrahlungseigenschaften)
- Luftbewegung (stehende Luft bis Sturm)
- Einfluss von Verdunstung (bei offenem Behälter)
All das ist nur sehr schwer rechnerisch in den Griff zu bekommen, es sei denn die Verhältnisse sind vergleichsweise einfach. Z.B. in technischen Wärmetauschern, Rohren, geschlossenen Behältern etc. Aber auch dann muss man die Wärmetransportphänomenen verstanden haben, um so etwas berechnen zu können. Da die zugrunde liegenden Parameter normalerweise nur ungefähr bekannt sind, sind die Ergebnisse solcher Berechnungen entsprechend ungenau, weshalb Ingenieure dann bei der Auslegung von Anlagen einen "Sicherheitszuschlag" draufsatteln, die Anlage also vorsichtshalber etwas größer veranschlagen als sie laut Berechnung sein sollte.
Kurzum: Man kann es mehr oder weniger berechnen, aber ganz einfach ist es nicht.
Grüße, Heiner *)

Eintrag 198 vom 01.09.2007 um 14:21:12
Name:Stefan Pahl
Herkunft:Deutschland
Eintrag:Betreff Mondlandungslüge:
Jeder der sich mit diesem Thema ernsthaft auseinandersetzt muß das Buch "Dark Moon" von Mary Bennett und David S. Percy (* Hinweis auf best. Anbieter, wegzensiert *) gelesen haben. Auch die dazugehörige DVD "What Happened On The Moon?" ist absolute Pflicht. (* Hinweis auf best. Anbieter, wegzensiert *). Lesen bzw. anschauen und nur noch staunen, wie gewissenhaft die beiden Autoren hier gearbeitet haben. Meines Wissens die mit Abstand beste wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Themas.
Noch einmal: absolut empfehlenswert !!!

MfG Stefan Pahl

(* Antwort: Eine gute Aufarbeitung des Themas, die das Wort "wissenschaftlich" verdient, findet man ganz umsonst z.B. unter www.apollo-projekt.de. Und wer sich mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzt, muss nicht unbedingt die Autoren diverser wissenschaftsferner Werke auch noch mit einem Buchkauf unterstützen. Es reicht, sich in der nächsten Stadtbibliothek das betr. Buch auszuleihen, und eines zu lesen reicht vollkommen, denn die aufgeführten "Argumente" sind im Wesentlichen immer die gleichen weltfremden Behauptungen, und sie werden durch mehrmaliges Lesen nicht besser. *)

Eintrag 197 vom 28.08.2007 um 15:08:12
Name:rollerclub
Homepage:http://www.rollerclub-wallsbuell.npage.de
Eintrag:hallo ich wollt ochma fragen wie mann bilder komprimiert undja hoffentlich kann mir einer möglichst schnell helfen

DANKE

(* Antwort: Was verstehst Du unter komprimieren genau? Wenn ich mir eure Seite so ansehe, glaube ich es zu wissen: Die Bilddateien sind reichlich groß (so ca. 1/2 MB jede), jedenfalls für Modemsurfer. Wie ihr die Dateien kleiner kriegt: Bilddatei mit Bildbearbeitungsprogramm (z.B. Photo Filtre, Freeware) oder Viewer (z.B. XnView oder IrfanView, beides Freeware) öffnen, dann speichern unter ..., wieder als JPG-Datei. Vor dem Speichern fragt das Programm, in welcher Qualität es speichern soll. 100% sind die großen Dateien, je niedriger die Qualität, desto kleiner werden die Dateien und umso schlechter die Bilder. Da muss man etwas rumprobieren, um einen guten Kompromiss zu finden, was durch eine Preview-Funktion (PhotoFiltre und XnView haben eine, IrfanView weiß ich nicht) sehr erleichtert wird. Für Fotos ist 70% normalerweise schon ganz brauchbar, die Qualitätseinbuße fällt noch kaum auf und die Datei ist schon sehr viel kleiner.
Viele Grüße, gute Fahrt (Die "riskanten" Fahrer bitte aufpassen, dass ihr niemanden totfahrt) und viel Erfolg mit eurer Webseite. *)

Eintrag 196 vom 21.08.2007 um 12:20:32
Name:Antje
Herkunft:NRW
Eintrag:bin verzweifelt, denn ich würde gern wissen ab wieviel km/jahr ein diesel-kfz sich lohnt?? ich weiß das ist eine dämliche frage, aber ich find nix richtige antwort im internet

(* Antwort: Hallo Antje, die Frage ist kein bisschen dämlich und bewegt wohl Viele. Dummerweise gibt es darauf keine eindeutige Antwort, denn die Rechnung hängt z.B. schon davon ab, welches Auto es denn sein soll, von der Preisentwicklung bei Diesel und Benzin, und nicht zuletzt von den Reparaturkosten, die schwer vorherzusehen sind. Steuern und Versicherung sowie Wartung lassen sich dagegen relativ genau abschätzen.
Ich würde immer einen Diesel bevorzugen, egal wie viel ich damit fahren werde (auch schwer vorherzusagen: mit knapp 40000 km/Jahr habe ich angefangen, jetzt sinds nur noch ca. 8000. Das Leben ist keine Konstante.), aber das ist reine Geschmackssache.
Sorry, dass ichs auch nicht besser weiß, jedenfalls nicht pauschal. Aber vielleicht hilft Dir dies weiter: Als ich vor ca. 16 Jahren die Rechnung für meinen jetzigen Wagen aufgemacht habe, bin ich auf erheblich niedrigere km-Zahlen gekommen als die Autozeitschriften. Das lag z.T. sicher daran, dass die die ganze Zeit die (für Diesel meist teurere) Vollkasko mitgerechnet haben, die man aber normalerweise nach ein paar Jahren kündigt. Die km-Grenzen in den Autozeitschriften könnten also zu hoch gegriffen sein.
Grüße, Heiner *)

Eintrag 195 vom 07.08.2007 um 16:49:30
Name:Christian M.
Herkunft:Würzburg
Eintrag:Hallo!

Ich suche eine Gleichung für die Dichteanomalie. Hier wird ja das PTB-Polynom benutzt.
Aber wie ist der genaue Zusammenhang? Ich habe bis jetzt nur die allgemeine Gasgleichung, bei der das Volumen mit der Temperatur linear anwächst. Das gleiche müsste ja auch für Flüssigkeiten gelten. Oder gibt es gar keine geschlossene Gleichung für Wasser?
Selbst in der Bibliothek habe ich nichts dazu gefunden, außer der groben Aussage "unter 4°C steigt das Volumen durch die beginnende Kristallisation".

Danke im Voraus,
Christian


(* Antwort: Hallo Christian,
im Gegensatz zu Gasmolekülen, die sich außer durch elastische Zusammenstöße praktisch nicht gegenseitig beeinflussen, üben Flüssigkeitsmoleküle mehrere verschiedene Kräfte aufeinander aus: van der Waalssche Kräfte, elektrostatische Anziehung und Abstoßung Und/oder Wasserstoffbrücken. Daher ist eine Berechnung von Flüssigkeitseigenschaften eine sehr komplizierte Angelegenheit, die beim Wasser noch durch dessen Bestreben erschwert wird, das typische großvolumige Eiskristallgitter auszubilden. Inwieweit und wie genau man das heute überhaupt schon berechnen kann, weiß ich nicht, jedenfalls existiert keine einfache Rechengleichung dafür, die jeder einfach so anwenden könnte, weshalb es da auch nichts zu finden gibt, außer in speziellen Fachzeitschriften zur theoretischen Chemie und Physik. Die heute verwendeten Daten über Dichte und sonstige Eigenschaften wurden praktisch alle durch Messungen ermittelt. Wenn Formeln zur Berechnung der Dichte-Temperaturkurve einer Flüssigkeit benötigt werden, wird üblicherweise eine "Virialgleichung" (Polynom mehr oder weniger hohen Grades) ermittelt, die dem gemessenen Kurvenverlauf hinreichend genau entspricht. Eine solche Näherungsgleichung für flüssiges Wasser als Exceltabelle findest Du auf meiner Seite unter Downloads: wasserdichteberechnung_v3-0.xls.
P.S.: Leider hat es etwas gedauert, bis ich dazu gekommen bin, Deine Frage zu beantworten. Sorry.
Grüße, Heiner *)

Eintrag 194 vom 28.07.2007 um 12:26:52
Name:Lee
Herkunft:Duesseldorf
Homepage:http://www.leeseisenbahnen.de
Eintrag:Tooot Tooot!Auf meiner Reise durch die Internetwelt hat doch meine Bahn schon an dieser tollen Homepage gehalten. Die Dampfwolke hinterlaesst einen bewundernden bahnigen Gruss von mir.
bahnige Gruesse
Lee

Eintrag 193 vom 19.07.2007 um 21:07:44
Name:t.lehmann
Herkunft:hannover
Eintrag:wieviel kwh stecken in 1kg luft die unter dem druck von 696bar steht???

(* Antwort: Das ist nicht mehr ganz einfach zu berechnen, da bei derart hohen Drücken das ideale Gasgesetz nicht mehr angewendet werden kann. Das bedeutet, um die Frage zu beantworten, müsste ich die realen p-V-Daten der Luft im fraglichen Druckbereich recherchieren und dann evtl. Schritt für Schritt das Ganze näherungsweise berechnen. Sorry, aber dafür fehlt mir augenblicklich die Zeit. Möglicherweise findet sich in einem Forum für physikalische Chemie jemand, der die benötigten Daten griffbereit hat (z.B. www.chemie-online.de). Grüße, Heiner *)

Eintrag 192 vom 09.07.2007 um 15:23:26
Name:Jonas
Herkunft:Schweiz
Homepage:http://www.pfadibrugg.ch
Eintrag:Salut, bin verzweifelt mit Physikaufgaben beschäftigt. Folgendes hat mich zwar weiter gebracht, aber dennoch frage ich mich: Wie kommst Du auf diese Gleichung? :)

4. Berechnung der Schwerebeschleunigung aus der Oberflächen-Gravitation

Ist die Masse des Himmelskörpers nicht bekannt. wohl aber seine Schwerebeschleunigung an der Oberfläche, dann lässt sich die Schwerebeschleunigung in der Höhe h folgendermaßen berechnen:

a(grav) = a(grav,Oberfl.) * r(HiKö)^2 / (r(HiKö) + h)^2 )


Komm mir vor, als habe ich ein Brett vorm Kopf. kchch...

Grüsse

Jonas


(* Antwort: Ganz einfach. Grundgleichung ist
a(grav) = m*G/(r+h)^2
a(grav,Oberfl.) = m*G/r^2
Aus letzterer Gl. folgt:
a(grav,Oberfl.)*r^2 = m*G
Ersetzen des m*G in der ersten Gleichung durch a(grav,Oberfl.)*r^2 ergibt:
a(grav) = a(grav,Oberfl.)*r^2/(r+h)^2
Grüßele, Heiner *)

Eintrag 191 vom 04.07.2007 um 20:15:24
Name:Jonas Bark
Herkunft:Stuttgart
Homepage:http://jonasbark.de
Eintrag:Wunderbare Seite, hätte ich sie vor meiner heute verkorksten letzten Physikarbeit meines Lebens gefunden, wäre sie wohl nicht ganz so schlimm geworden.
Dennoch hat sie mir bei meinem (ebenfalls) letzten Physikprotokoll geholfen, ich fand genau das, wonach ich suchte, dafür herzlichen Dank!

Eintrag 190 vom 28.06.2007 um 20:12:55
Name:marcel
Homepage:http://www.rollerclub-wallsbuell.npage.de
Eintrag:ne keine meinung eher ne frage wie könnte denn de name der hintergrundbilddatei heßen? (* Antwort: Die kannst Du nennen, wie Du willst. *) und kannst du mir dann bitte noch ein paar tips für meine hp geben (* Antwort: Vielleicht die Bilder auf der Startseite ein bisschen komprimieren, dann dauerts Laden nicht so lange. Und wenn Du Deine Webadresse irgendwo hinterlässt, schreib sie besser richtig, ich hab das fehlende b selbst eingefügt, das macht aber nicht jeder. Ansonsten wüsste ich so auf Anhieb nichts. *) bitte per e-mail währe schöhn (* Nö, wenn schon, dann hier für Alle. *) und kannst ja auch ein eintrag im gb hinterlassen BITTE HELF MIR (* Ich hoffe, das konnte ich hiermit. Grüße, Heiner*)

Eintrag 189 vom 28.06.2007 um 15:48:36
Name:ace
Herkunft:Bad Segeberg
Homepage:(* gelöscht; ohne Javascript nicht prüfbar *)
Eintrag:Hallo, ich wollte mich nur mal für die Info´s die ich auf dieser Seite erhalten habe bedanken (wie lustig, dass ich sie ausgerechnet von jemandem bekommen habe der aus meiner Heimat stammt)! Endlich kann ich weiter an meiner Hp schrauben! MfG Ace

Eintrag 188 vom 22.06.2007 um 10:13:34
Name:nelle.u.alice
Eintrag:moin ihr da draußen wir finden eure dichtetabelle nicht!!!!!!!!Was ist das für eine (* wegzensiertes Fäkalwort *) seite

(* Antwort: moin moin ihr da (?)drinnen(??), wir finden sie, ganz einfach durch Klick auf den betreffenden Link. Vielleicht habt ihr ja den falschen Browser ...??? Nebenbei bemerkt, nehmen wir Beiträge auch gern mit Niveau und gern auch ernsthaft. *)

Eintrag 187 vom 01.06.2007 um 10:49:50
Name:schüler
Eintrag:wollte fragen ,ob ich ihre bilder auf meiner interseite zeigen kann bzw. darf.würde mich freuen wenn sie zustimmen würden.
Gruß "der Schüler"

(* Antwort: Grundsätzlich gilt für die Texte und Bilder auf meiner Webseite: dürfen zu nicht gewerblichen Zwecken unter folgenden Bedingungen teilweise oder komplett zitiert bzw. als Anschauungsmaterial verwendet werden:
- nicht im Zusammenhang mit kriminellen, terroristischen, Gewalt verherrlichenden oder rechtsradikalen Inhalten
- unverändert
- mit Hinweis auf die Herkunft ("Quelle: www.wissenschaft-technik-ethik.de" genügt).
Grüße, Heiner *)

Eintrag 186 vom 27.05.2007 um 02:39:53
Name:keller
Eintrag:Hallo hier eine tolle neue Website die sich mit Wasserkraft und erneuerbaren Energien befasst.
bundesverband-deutscher-wasserkraftwerke.de

Eintrag 185 vom 23.05.2007 um 21:15:58
Name:Markus Tampfel
Herkunft:Deutschland
Eintrag:Hallo liebe Leute,
zu Eintrag 161 und 162 sowie betreffende Excel-tabelle

Ich bin ein betroffener der derzeitigen co2 Diskusion. Ich lebe vom Vertrieb von Heizpilzen.
Ich versuche gerade herauszufinden, wieviel co2 beim verbrennen von 1 kg Propangas entsteht, und bin hier fündig geworden. Was ich überhaupt nicht verstehe: wie kann bei einer Verbrennung von 1kg Masse (Propangas) insgesamt eine Masse von insgesamt 4,64 kg entstehen (3kg co2 + 1,64 kg H2O Wasser)
Wäre jemand so nett mit diese Sachlage zu erklären.
Besten Dank

(* Antwort: Hallo Markus, das Propan verbrennt ja nicht mit sich selbst, sondern es reagiert dabei mit Sauerstoff (ohne Luft brennts nicht). Für die Verbrennung von 1,00 kg Propan werden 3,64 kg Sauerstoff benötigt. Beides zusammen sind 4,64 kg Ausgangsstoffe, daraus entstehen 3,00 kg CO2 und 1,64 kg H2O = 4,64 kg Reaktionsprodukte.
Grüße, Heiner *)

Eintrag 184 vom 19.05.2007 um 21:47:17
Name:Petra
Herkunft:Wien
Eintrag:Hallo, vielleicht solltest Du die Mondlandung betreffend etwas objektiver sein. Kritik an der angeblichen Mondlandung scheinst Du ja gar nicht zu akzeptieren und Du kannst nicht einfach alle Indizien, die gegen die Landung sprechen einfach vom Tisch wischen (nicht alles ist Quatsch). Eine Fahne flattert z.B. nicht derart, als stünde sie in einem Lüftchen, lediglich durch wackelnde Bewegungen. Und es ist auch merkwürdig, dass die Astronauten von hinten angeleuchtet waren, obwohl sie doch im Schatten standen. Und auch den sternenlosen Himmel kannst Du nicht einfach abtun. Ich denke, es gibt genügend Gründe, warum man nicht alles bedingungslos glauben sollte, was einem vorgegaukelt wird. Ansonsten finde ich die Seite sehr interessant, aber ein wenig mehr Objektivität wäre zu wünschen.

(* Antwort: Hallo Petra,
"Kritik an der angeblichen Mondlandung scheinst Du ja gar nicht zu akzeptieren ..."
Kritik an sich akzeptiere ich immer. Vor Allem, wenn sie berechtigt ist.
"... es gibt genügend Gründe, warum man nicht alles bedingungslos glauben sollte ..."
Eben deshalb schaue ich mir ja auch eure Argumente genau an, bevor ich die glaube.
"... Du kannst nicht einfach alle Indizien, die gegen die Landung sprechen einfach vom Tisch wischen ..."
Ich sage, wie es nach meinem Dafürhalten um eure Argumente bestellt ist. Vom Tisch wischen ist etwas Anderes.
"Eine Fahne flattert z.B. nicht derart, als stünde sie in einem Lüftchen, lediglich durch wackelnde Bewegungen."
Das ist es ja: sie flattert nicht! Ich habe schon manche Fahne flattern gesehen, das sieht doch deutlich anders aus als die wackelnde Mondfahne. Die im Übrigen nur wackelt, wenn gerade jemand dran rumrüttelt.
"... die Astronauten von hinten angeleuchtet waren, obwohl sie doch im Schatten ..."
Hinter ihnen befand sich auch jede Menge hell erleuchteter Mondboden.
"Und auch den sternenlosen Himmel kannst Du nicht einfach abtun."
Den tu ich ja gar nicht einfach so ab. Ich weiß aber, warum er auf Fotos sternenlos sein muss. Versuch mal, nachts Sterne zu fotografieren. Mit einer Fotokamera mit Film muss man da schon recht lange belichten (ab 20 Sekunden), da oben dürften sie eher mit 1/500 Sek. geknipst haben.
Grüße, Heiner *)

Eintrag 183 vom 26.04.2007 um 14:37:01
Name:Klaffki
Herkunft:Alzenau
Eintrag:Hallo,
durch Zufall Ihre Adresse gefunden,
Frage: wo bekomme ich, Daten bzw
Techn. Formel über Sonnenwerte
Wärme- Strahlung um die Solarenergie zu berechnen die
ich von meiner Wetterstation bekomme.


(* Antwort: Hallo Klaffki, die Strahlungsenergiedichte der Sonne ist bei der Erde 1,34 kW/m^2. Wegen Verlusten durch Reflexion, Streuung und Absorption in der Atmosphäre kommt bei blauem Himmel am Erdboden noch ca. 1 kW/m^2 an, gemessen an einer Fläche, die senkrecht zur Sonneneinstrahlung ausgerichtet ist. Was unter Berücksichtigung von Tag und Nacht, gutem und schlechtem Wetter tatsächlich im Jahresdurchschnitt ankommt, ist regional verschieden. Tipp: nach Solarenergie und jährliche Einstrahlung googeln. Grüße, Heiner *)

Eintrag 182 vom 15.04.2007 um 16:23:57
Name:Achmed Khammas
Herkunft:Berlin
Homepage:http://www.buch-der-synergie.de
Eintrag:Hallo Heiner!
Solange das System funktioniert, sollten nicht nur Esoteriker vor Freude rotieren sondern auch alles mobile kräftig perpetuieren ;-))

Eintrag 181 vom 31.03.2007 um 13:52:59
Name:Ingo
Homepage:http://www.ihans.de
Eintrag:Schöne Seite, lg Ingo aus Oldenburg

Eintrag 180 vom 25.03.2007 um 01:39:49
Name:Achmed Khammas
Herkunft:Berlin
Homepage:http://www.buch-der-synergie.de
Eintrag:Da es schwierig ist euch eine eMail zu senden (mit den links), dann lieber doch hier im Gästebuch. Bitte werft mal einen Blick auf die Homepage www.buch-der-synergie.de - denn ich glaube, es gibt da allerhand interessante Dinge - und natürlich jede Menge Anknüpfungspunkte. Ich empfehle zum Start kurz durch das Inhaltsverzeichnis von Teil C zu scrollen (Darstellung der gesamten Erneuerbaren Energie)...
Kommentar vom 28.03.2007 um 23:54:50:
Achmed, Deine Seite habe ich mir angeschaut. Rotationsesoterik würde ich das Ganze nennen. Letztlich soll es wohl auf ein Perpetuum Mobile hinauslaufen. Nun ja ... Grüße, Heiner

Eintrag 179 vom 20.03.2007 um 11:08:58
Name:Doris
Herkunft:Bellheim
Homepage:gelöscht, weil gewerblich
Eintrag:Hallo, bin durch Zufall auf die Seite gekommen, finde sie sehr informativ und gut gestaltet. Werde immer mal wieder reinschauen.

Eintrag 178 vom 04.03.2007 um 20:45:48
Name:Thomas
Herkunft:aus den Tiefen des WWW
Homepage:http://de.geocities.com/zurueck_2006/fake/
Eintrag:Wenn Sie an DHMO Spaß haben gefällt ihnen vielleicht auch meine Homepage?

Thomas

(* Antwort: Hab sie mir angeschaut. Nicht übel. Grüße, Heiner *)

Eintrag 177 vom 17.02.2007 um 09:50:33
Name:Anita
Herkunft:Bellheim
Homepage:gelöscht, weil gewerblich!
Eintrag:Hallo, bin durch Zufall auf die Seite gekommen, finde sie sehr informativ und gut gestaltet. Werde immer mal wieder reinschauen.

Eintrag 176 vom 07.02.2007 um 09:16:42
Name:Wolfgang
Herkunft:Österreich
Eintrag:Habe ein Leitwertmessgerät welches bei Leitungswasser Mykrosiemens anzeigt, wie kann ich das umrechnen auf Deutsche Härtegrade??

(* Webmaster: Gar nicht. Die Leitfähigkeit ergibt sich aus der Summe aller gelösten Ionen, jeweils multipliziert mit ihrer spezifischen Leitfähigkeit, unter Berücksichtigung konzentrationsabhängiger Korrekturfaktoren. Welche Ionen welchen Anteil an der Leitfähigkeit haben, lässt sich mit einer simplen Leitfähigkeitsbestimmung nicht feststellen. Grüße, Heiner *)

Eintrag 175 vom 04.02.2007 um 21:59:29
Name:Thomas
Eintrag:Hallo,
1l ist per Definition ein Kubikdezimeter.

(* Antwort Webmaster: Hallo Thomas, das stimmt. Habe ich irgendwo etwas Anderes behauptet? Dann schreib bitte wo, damit ich es korrigieren kann. Grüße Heiner *)

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