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Eintrag 452 vom 17.12.2015 um 19:08:03
Name:Susanne
Homepage:http://www.clavius.info
Eintrag:Hallo Heiner,

ich vermute mal, Siggies Eintrag bezieht sich auf die ARTE-Doku "Verlorene Filmschätze"!? Wenn ja, man kann das nachlesen in http://alturl.com/3e868
Die passende Antwort weiter unten (05. Dez.) von Thomas Limbach. ;-)

Grüße
Susanne


(* Antwort:
Hallo Susanne,
was den Film anbelangt würde ich mal tippen, dass sich der Sprecher schlicht einen Versprecher geleistet hat, was ja öfters mal vorkommt.
Ich weiß noch aus meiner Jugend, als ich die Mondexpeditionen mitverfolgt habe, dass die besagte Kamera unterhalb, nicht oberhalb der Ausstiegsluke angebracht war. (Wie ja auch Thomas Limbach bestätigt.)
Viele Grüße
Heiner *)

(* Anmerkung, 26.12.2015 23:40 Uhr: Er hat schon wieder gepostet, und geht dabei natürlich in keinster Weise auf irgendwelche Argumente ein. Ob er wohl ein Programm hat, das seine Texte automatisch an x Gästebücher schickt??? *)

Eintrag 451 vom 16.12.2015 um 19:58:53
Name:Webmaster
Homepage:http://www.wissenschaft-technik-ethik.de
Eintrag:[Mitteilung an Siegfried Marquardt]

Lieber Herr Marquardt,

es ist ja nicht so, dass ich mich seit über zwei Wochen nicht entscheiden könnte, Ihre Beiträge freizuschalten, wie Sie in Ihrem letzten (nicht freigeschalteten) Beitrag auszuführen beliebten. Vielmehr habe ich bereits vor nahezu einem Jahr in diesem Gästebuch angekündigt, von Ihnen keine weiteren Beiträge mehr freizuschalten (Begründung s. Eintrag 444, 24.12.2014). Und dabei bleibt es.

Nachdem ich im Jahre 2014 immerhin acht Beiträge von Ihnen veröffentlicht habe, deren Inhalte, wie ich in den betr. Kommentaren im Einzelnen erläutert habe, samt und sonders aus absurden, z.T. haarsträubend fehlerhaften "Berechnungen" und Folgerungen besteht, sind nun bereits mehr als genug von Ihren obskuren Ausführungen in diesem GB veröffentlicht.

Meine hierzu jeweils angehängten Kommentare habe ich übrigens hauptsächlich für die anderen GB-Besucher verfasst, um ihnen die Denk- und Rechenfehler in Ihren Posts aufzuzeigen. Sie selbst haben anscheinend nicht einen meiner Kommentare gelesen. Ich bin gespannt, ob Sie wenigstens diesen zur Kenntnis nehmen oder ob Sie einfach, wie gehabt, fröhlich weiterposten.

Mit besten Grüßen
Heiner Grimm

Eintrag 450 vom 03.11.2015 um 18:52:46
Name:Michael
Eintrag:Lese mal über die Raumfahrt Technik einiges.
Besonders aus der zeit 1990

Eintrag 449 vom 18.09.2015 um 19:38:28
Name:Peter
Herkunft:Schweiz
Eintrag:Bei den Fragen zur Mondlandung haben Sie vergessen uns zu verraten, wer die Landefähre von Apollo 11, als diese den Mond wieder verließ, filmte. Die Kamera hat diese mit einem Schwenk verfolgt. Ihnen ist sicher auch auf gefallen, wie groß die Saturnrakete war, um die Schwerkraft der Erde zu überwinden. Um die Schwerkraft des Mondes (1/6) zu überwinden, zünden niedliche Sylvesterraketen und bringen Eagle in die Umlaufbahn. Sehr glaubhaft :-).

(* Antwort: Bei gegebener Nutzlast steigt die notwendige Größe der Trägerrakete bzw. eines Aufstiegsmoduls nicht linear mit der Schwerkraft, sondern exponentiell. Daher musste die Saturn-5 nicht 6 mal, sondern vielfach größer sein als das LEM-Aufstiegsmodul. Hinzu kommt, dass die Saturn-5 nicht nur das LEM-Aufstiegsmodul, sondern auch noch die Apollokapsel und das LEM-Abstiegsmodul, beide samt Triebwerk und Treibstoff, in eine fast 20mal höhere Umlaufbahn befördern musste. Daher rührt das für einen Laien zunächst unglaubhaft anmutende Größenverhältnis zwischen Saturn-5 und LEM-Aufstiegsstufe. Mit ein paar "Sylvesterraketen" war der Aufstieg vom Mond dennoch nicht zu schaffen, aber das hatten Sie ja auch sicherlich nicht ernst gemeint.
Und einen banalen Kameraschwenk (falls es ihn denn gegeben hat, ich kann mich an einen Schwenk nicht erinnern) ferngesteuert auszuführen: Halten Sie das wirklich für ein solches Megaproblem, dass es die damalige NASA überfordert hätte? *)

Eintrag 448 vom 30.03.2015 um 06:39:39
Name:Gregor Pingot
Herkunft:Neuwied
Homepage:(* gewerbl. Webadresse, entfernt vom GB-Betreiber *)
Eintrag:Hallo Wasser Turbinen Freunde,
ich habe eine Frage zu einem Klein Wasser Kraftwerk. Ich komme aus Neuwied und wohne in der Nähe von der Wied (Fluss). Ich habe mir gedacht die Wasser Kraft dort zu nutzen.
Nach Internet Recherchen habe ich ein Interessantes Klei Wasser Kraft Werk gefunden, dass sich super dafür eignen würde.
Bevor ich die Stadtverwaltung bezüglich der Wasserrechte anfragen wollte, würde ich erst gerne wissen wie fiel Leistung kann ich aus dem fließendem Wasser bekommen.
Bei dem Klei Wasser Kraft Werk, dass ich gefunden habe muss kein Wasser aufgestaut werden, nichts an der Natur verändert werden. Einfach nur Anlage rein und fertig.
Falls sich jemand das anschauen möchte so habe ich es hier gefunden (* URL gelöscht vom GB-Betreiber *).
Es handelt sich hier um das Model "Laufrad" da nur dieses für nicht allzu tiefes Wasser geeignet ist.
Nun zu der Berechnung. Ich habe schon vieles gelesen, mein Problem ist jedoch dass ich bei meinem Fluss keine Fall Höhe habe oder nur sehr gering. Es handelt sich hier um einen normalen fliesenden Fluss.
Hier die Technische Daten:
Wirkungsgrad der Anlage: 86%
Wasser Dichte: 1000kg/m³
Der Fluss fliest mit einer Geschwindigkeit von ca. 1,4m/s
Erdbeschleunigung: 9.81m/s
Höhenunterschied: Das ist mein Problem. Auf einen 1m Abschnitt vieleicht 2cm unterschied. Ist jedoch schwer zu beantworten.
Ich weiß nicht ob das wichtig ist. Ich habe die Angabe vom Hersteller bekommen, dass das Laufrad eine Breite von 3m hat, 9x Schaufeln a 32cm hoch. Das komplette Rad hat einen Durchmesser von 1,2m. Der Fluss in meiner Nähe hat eine Breite von 12m und 0,6m tief.
Kann mir da jemand weiter helfen?

(* Anmerkung: Lieber Gregor Pingot,
Stil und Schreibweise in Ihrem Beitrag ähneln schon recht auffällig, zumindest zum Teil, denen in der von Ihnen genannten Webpräsenz. Ich vermute daher, dass Sie selbst zu dieser Firma gehören und Ihr Beitrag vor Allem zu Werbezwecken eingestellt worden ist. Falls dies zutrifft, sollten Sie auch bestens über die Berechnung von Laufwasserrädern informiert sein. Falls ich Unrecht haben sollte mit meiner Vermutung, empfehle ich, direkt den Hersteller zu fragen, wieviel Leistung mit welchem seiner Apparate aus Ihrem Fluss gewonnen werden könnte.
Viele Grüße
Heiner Grimm *)

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