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Eintrag 457 vom 27.02.2016 um 08:30:32
Name:Ralf Steffler
Herkunft:Offenbach
Eintrag:Lieber Heiner,

ob du meinen Link reinnimmst oder nicht, ist alleine deine Entscheidung. Du kannst ihn auch löschen.

Daß die Autobatterien vom Mondauto nicht wiederaufladbar waren kannst du nachlesen unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Roving_Vehicle

PS:
Es ist schon ein kleiner Unterschied, ob die NASA mit einer riesengroßen Weltraumantenne in den Weltraum sendet oder ein Mondauto vom Mond mit einer nicht wiederaufladbaren 36 Volt~Batterie von Varta.

Eine Fernsehübertragung ist so technisch völlig unmöglich, zumal das auf der Erde beliebte S~Band verwendet wurde.


MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Nachrichtentechnik
Out~of~The Box Solutions


(* Hallo Ralf,
ich habe lediglich behauptet, es seien keine "Autobatterien". Dieser Begriff suggeriert nämlich, es seien die in Kfz üblichen Bleiakkus gewesen. Einigen wir uns auf "Mondautobatterien".
Das Mondauto wird per Wurfantenne zum LEM gefunkt haben, von wo aus die Signale mit deutlich stärkerer Sendeleistung per Richtfunk zur Erde gesendet wurden. Und die NASA mit ihrer Riesenantenne hat die Fernsehbilder nicht gesendet, sondern empfangen.
Es ist schon erstaunlich, dass ein Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik darauf nicht von selbst kommt, und möglicherweise damit zu erklären, dass eine große Motivation besteht, die Mondlandungen in Frage zu stellen???
Beste Grüße
Heiner *)

Eintrag 456 vom 26.02.2016 um 00:53:06
Name:Ralf Steffler
Herkunft:Offenbach
Homepage:gelöscht
Eintrag:Hallo Heiner,

was ist mit dem Mondauto ? Das soll auf 2 nicht wiederaufladbaren 36 Volt Batterien gelaufen sein.

Autobatterien funktionieren auf dem Mond freilich nicht. Viel zu kalt (-160°C).

PS:
Die Fernsehübertagung vom Mond aus ist freilich auch unmöglich. Wir reden über fast 400.000 km Entfernung.

Die kugelwelle hat einen Durchmesser von ca. 700.000 km. Da bleibt nichts übrig.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Nachrichtentechnik
Out~of~The Box Solutions

(* Antwort: Hallo Ralf,
wer sagt denn, dass es Autobatterien waren? Bleiakkus wären viel zu schwer gewesen für solch eine Mission. Außerdem sind sie stets auch aufladbar. Das mit der Kälte stimmt so nicht, die Missionen fanden ja nicht nachts statt, sondern in den frühen Morgenstunden (die auf dem Mond einige Tage dauern), in denen auf dem Mond relativ erträgliche Temperaturen herrschen. (Mittags wäre es dann wieder zu heiß gewesen.)
Angesichts der Fotos, die letztes Jahr vom Pluto aus zur Erde gefunkt worden sind, sollte es vom nur 1/10000 so weit entfernten Mond wohl erst recht klappen. Dazu muss man die Kugelwelle nur ordentlich bündeln und in die richtige Richtung senden. Das nennt man Richtfunk. Dieses Thema sollte eigentlich in jedem Nachrichtentechniker-Studium mal behandelt worden sein. (Wenn nicht: Asche auf die Lehrkräfte, Studiengebühren zurückfordern. ;-) )

Viele Grüße
Heiner

Das Foto, die Mailadresse und die Webadresse habe ich gelöscht, wegen möglicher Urheberrechtsverletzung bzw. wegen enthaltener Verweise zu kommerzieller Homepage.

By the way: War der eigentliche Grund für diesen Post womöglich die Verbreitung der Adresse der eigenen (kommerziellen) Homepage? *)

Eintrag 455 vom 02.02.2016 um 19:41:30
Name:Webmaster
Herkunft:CL-Z
Homepage:http://www.wissenschaft-technik-ethik.de
Eintrag:Hallo Jürgen,

ich könnte schon mal den alten Eintrag von Matthias etwas detaillierter kommentieren, warte aber erstmal ab, was evtl. von Dir noch kommt. Einen Eintrag 306 zu Prima-Klima habe ich in meinem GB nicht gefunden, der steht also wohl woanders (??).

Viele Grüße
Heiner

Eintrag 454 vom 01.02.2016 um 19:32:25
Name:Jürgen Friedrich
Herkunft:Borstel-Hohenraden
Eintrag:Beim Reinschnuppern in diese interessante Gedanken Sammlung fand ich nicht nur einen uralten Beitrag von mir wieder - unter der Nr.306 zum Stichwort PRIMA-KLIMA, wozu ich demnächst gerne mehr ansagen möchte -
, aber hier und heute komme ich mit einem Echo zu #297. Zur Vereinfachung lasse ich die ganze Nr. folgen, gebe aber schon hier mein Echo zum Besten :

WISSENSCHAFT teilt sich auf in Natur- und Geisteswissenschaft.

Für mich läuft  ''der Unterschied'' darauf hinaus, dass auch die Aussagen der Naturwissenschaft geglaubt werden müssen. In Kürze fassen diese i-Wörter den Vorgang zusammen :  IMAGINATION - INSPIRATION - INSPIRATION - IRRITATION


Eintrag 297 vom 09.01.2010 um 18:13:15
Name: Matthias
Herkunft: Vogtl.
Eintrag: Ein mir bekannter Mensch hat ein Gedicht geschrieben:

Träume sind Gedanken.
Zahlen sind Erfindungen.
Zeit ist in den Dingen.
Zeit ist in mir.
Nichts ist zeitlos.
Zeit ist Schwerkraft.
Raum ist Fiktion.
Chaos ist weich.
Ordnung ist kalt.
Freiheit will Verantwortung.... u.a.m.


Folgende These steht im Gedicht :

Raum ist ein gedankliches Konstrukt, mit dem sich gut rechnen lässt – ähnlich wie mit einem Punkt oder den Kügelchen im Atommodell. Dadurch wird Raum jedoch nicht obektiv real (wie auch Elektronen keine Kügelchen sind), sondern existiert nur als gedankliches Werkzeug.

Zeit existiert ausschließlich in Dingen, die entstehen und vergehen können. Damit ist Zeit nicht an Raum gebunden, sondern nur an die Dinge (Materie) – wie auch Schwerkraft.

In extremen Zuständen der Dinge ist Zeit völlig in Schwerkraft gewandelt (schwarze Löcher) oder Schwerkraft in Zeit (hochverdünnte Materiezustände, Licht).

Die These verkürzt:

Es gibt in der objektiven Realität keinen Raum. Zeit und Schwerkraft sind Erscheinungsformen desselben.

Bitte um Widerlegung!

(* Antwort: Wenn es eigentlich gar keinen Raum gibt, wie können dann Zeit und Schwerkraft oder sonst etwas eine Erscheinungsform des Raumes sein? Das zumindest scheint mir doch widersinnig.
Ansonsten steht es natürlich jedem frei, nach Belieben irgendwelche wilden Behauptungen über die "wahre Natur" von Zeit und Raum aufzustellen. Ich fühle mich aber keineswegs berufen, diese etwa widerlegen zu wollen, solange sich das Problem einer vernünftigen experimentellen Untersuchung entzieht. Genausogut könnte ich z.B. versuchen, die (theoretisch nicht unmögliche, aber z.Zt. vollkommen spekulative) Existenz von Paralleluniversen zu widerlegen. *)

Eintrag 453 vom 09.01.2016 um 13:39:02
Name:Manfred Feyk
Herkunft:Bovenden/Göttingen
Homepage:http://mfeyk.net
Eintrag:Sehr interessante und wichtige Einlassungen, auf die immer wieder hingewiesen werden sollte! Gerade in unserer oberflächlich bildbetonten und zunehmend denkmüden Gesellschaft! Ich freue mich, über diese Website gestolpert zu sein und wünsche weiterhin Ansporn und kritisch-wohlwollende Zustimmung!

(* Antwort: Vielen Dank! Nichts spornt besser an als nette Resonanz.
Viele Grüße
Heiner *)

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