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Eintrag 472 vom 21.05.2017 um 09:31:48
Name:Lothar Gutjahr
Homepage:http://keine momentan
Eintrag:Hallo Heiner, schön dass du mal wieder im Wasserforum warst. Wir sind seit einem halben Jahr wieder in Griechenland ansässig. (Perachora )

Die ganze Bandbreite an Technik habe ich gegen Null reduziert und habe im Wesentlichen das UFOMI und das Foto-Drumherum mitgenommen und jetzt sollen zum Lebensabend hauptsächlich Bilder gemalt werden. Nun ja, schauen wir mal was die Praxis zeigt.

LG Lothar

(* Antwort: Hallo Lothar,
dass ich so selten noch poste, liegt vor Allem daran, dass kaum noch Fragen kommen, die ich einigermaßen beantworten kann. (Und oft muss ich sehen: Och, das hat der Lothar ja schon wunderbar erklärt. ;-) ) Inzwischen gehe ich auch langsam dem Ruhestand entgegen, bleibe aber lieber im kühlen Harz. Griechenland würde ich allenfalls im Januar ohne Hitzschlag überleben. ;-) Wäre schön, wenn Du in den Malpausen noch ab und zu ins Forum schaust. Herzliche Grüße Heiner *)

Eintrag 471 vom 29.12.2016 um 11:31:55
Name:Weber René-Jacques
Herkunft:Hombrechtikon
Eintrag:Frage zur Wärmeleitfähigkeit von Wasser:
Die Angaben in der Tabelle gelten für reines Wasser.
0-100 °C 4,2 c(p)(kJ/kg/K)
Wie verändert sich das in einem verschmutzten Wasser zb Heizungskreislauf.
Sinkt der Wert um wieviele % (und damit die Ausbeute der Primärenergie).
René-Jacques

(* Hallo Rene-Jacques,
falls das Wasser im Heizungskreislauf nicht größere Mengen Korrosionsschutzmittel o.Ä. enthält, spielen die üblichen Verunreinigungen (geringe Mengen diverser Salze) kaum eine Rolle. Der Einfluss von Zusatzstoffen auf den Wirkungsgrad einer Heizung wird bestimmt durch Änderungen in der Viskosität (beeinflusst wiederum die sehr wichtige Wärmeübergangszahl), der Wärmekapazität und der Wärmeleitfähigkeit. All das wäre im Einzelfall zu berücksichtigen, weshalb ich hier so ohne Weiteres keine allgemeine Antwort dazu geben kann.
Mein Tipp: Gleichungen und Näherungsgleichungen zum Thema findet man z.B. im VDI-Wärmeatlas, darin würde ich mal stöbern.
Den größten Einfluss auf den Heizungs-Wirkungsgrad haben i.d.R. Kalkablagerungen auf den Wärmeaustauscherflächen, die den Wärmeübergang je nach Dicke erheblich verschlechtern können (bei gleicher Wärmeübertragung höhere Temperaturdifferenz notwendig, bedeutet höhere Abgastemperatur, bedeutet geringeren Wirkungsgrad).
Ich hoffe, damit einigermaßen weiterhelfen zu können.
Viele Grüße
Heiner *)

Eintrag 470 vom 28.09.2016 um 10:15:59
Name:Hermann Kempter
Herkunft:Herrenberg
Eintrag:Wenn eine Wasserturbine 85% Wirkungsgrad hat, stehen nicht 85 % elektrische Leistung zur Verfügung, sondern nur das Produkt aus Turbinen-und Generatorwirkungsgrad. Wenn dieser Genberator auch 85% hätte, so ergäbe das 72,2%!

(* Antwort: Vielen Dank für den Hinweis, Sie haben natürlich Recht! Sie beziehen sich offenbar auf die Seite wasser_energie. Mit "Turbine" meinte ich die Turbinen-Generator-Einheit, was ich aber hätte ausdrücklich erwähnen müssen. Im Zuge der Seiten-Neugestaltung werde ich das nun in Kürze nachholen. *)

(* Ist nun erledigt. Nochmals danke für den Hinweis. *)

Eintrag 469 vom 24.05.2016 um 20:24:48
Name:qumox sj5000
Homepage:(* Link zu kommerzieller Webs. *)
Eintrag:Kodak Retina II (Typ 014)
Können Sie diese Kamera noch reparieren:
Sucher/Entfernungsmesser reinigen (Durchblick trübe)
CLA Compur Rapid Verschluß (Zeiten zu langsam)
Bildzähler schaltet nicht weiter

(* Wie kommen Sie denn darauf? Nein, bin auch kein Kameraexperte. *)

Eintrag 468 vom 22.05.2016 um 09:16:34
Name:Baum
Herkunft:Renate G. L.
Eintrag:Sehr geehrter Herr Dr. Grimm,

ich gehöre zu den absolut Blinden und habe eine total profane Frage, die mich aber sehr umtreibt.

Wohin verschwindet der Dampfdruck im Kessel meines Siebträgers, der nur einen Kessel hat, mit dem ich meinen Espresso zubereite?

Ich beziehe den Espresso z.B. einem auf dem Manometer angezeigten Druck von 9bar.

Unmittelbar danach betätige ich den Knopf für Dampf, die LED leuchtet auf, um Milch aufzuschäumen. Nach ca. 3 Minuten ist die Temperatur von 130 Grad, die für das Milchaufschäumen benötigt wird, erreicht, die LED erlischt und die Milch kann aufgeschäumt werden.

In diesen ca. drei Minuten fällt aber der Druck im Kessel kontinuierlich und sollte ich - nachdem die LED für den Dampfdruck ausgeht - noch länger warten, fällt er derart, dass ein Aufschäumen nicht mehr erfolgreich möglich ist.

Wohin kann der Druck entweichen oder fällt er automatisch, wenn die Temperatur sinkt?

Wäre außerordentlich dankbar, wenn meine profane Frage Ihnen ein Lächeln in ihr Gesicht zaubert und Sie sich nicht "zu frein" sind, mir eine Antwort zu geben. Vielen Dank im Voraus. Freundliche Grüße
Renate G. L. Baum

(* Antwort:

Hallo Frau Baum,

zu fein bin ich mir für fast gar nichts (auch Rasenmähen und Kartoffeln schälen gehören zum Leben), und in diesem Fall kann ich noch froh sein, dass Ihre Frage nicht die spezielle Technik Ihrer Kaffeemaschine betrifft, sondern "nur" allgemeine Gesetzmäßigkeiten. Mit modernen Kaffeemaschinen kenne ich mich nämlich nur sehr begrenzt aus, eine mit Manometer habe ich sogar noch nie gesehen, und was "Kessel des Siebträgers" bedeuten soll, kann ich nur hoffen zu erahnen ;-). "Profane" Fragen beschäftigen uns doch alle.

Bei Temp.erhöhung verdampft so lange zusätzl. Wasser, bis entweder der (neue) Dampfdruck erreicht oder das flüssige Wasser verbraucht ist. Umgekehrt kondensiert bei Temp.verringerung so lange Dampf, bis der (neue) Dampfdruck erreicht ist. Eine Abkühlung findet statt z.B. durch Wärmeverlust durch die Behälterwand. Der Druck fällt also in der Tat automatisch, wenn die Temperatur sinkt (wenn also Wärme verloren geht und nicht weiter geheizt wird).
Nebenbei: Wenn der Dampf das heiße Kaffeewa. durch den Filter drückt, dehnt er sich aus, dadurch fällt sein Druck, und es muss wieder etwas Wasser verdampfen, um das auszugleichen. Beim Verdampfen von W. wird aber dem restlichen W. Wärme "entzogen", so dass sich dieses auch wieder entspr. abkühlt.

Viele Grüße
Heiner Grimm *)

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